Heft 200509
Ohnmächtige Staaten und ohnmächtige Räte | |
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Erich Kitzmüller / Herwig Büchele: Das Geld als Zauberstab und die Macht der internationalen Finanzmärkte Ernst Dorfner (zu Artikel "Erich Kitzmüller / Herwig Büchele: Das Geld als Zauberstab und die Macht der internationalen Finanzmärkte") Geld ist in der Tat ein Zauberstab in den Händen der Banken, die durch die Vergabe von Krediten Geld schöpfen. Geld entsteht so aus Verschuldung - und wird durch Entschuldung wieder vernichtet. Die Banken stützen sich dabei auf den Rechtsstaat, der die Einhaltung von Verträgen überwacht. Der ...
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Anders herum besteuern | |
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Erich Kitzmüller / Herwig Büchele: Das Geld als Zauberstab und die Macht der internationalen Finanzmärkte Ernst Dorfner (zu Artikel "Erich Kitzmüller / Herwig Büchele: Das Geld als Zauberstab und die Macht der internationalen Finanzmärkte") Wer mit einer Schubkarre eine Stufe hinauf will, weiß: ANDERS HERUM! , dreht um und zieht das Gefährt hinauf. Warum? Die Kraft, mit der das Gefährt geschoben wird, hat eine horizontale und eine vertikale Komponente. Letztere drückt nach unten. Das Rad sperrt. Zieht man, ...
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Eine verkehrte Botschaft: "...der Witz am Geld ist der Kredit" | |
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Erich Kitzmüller / Herwig Büchele: Das Geld als Zauberstab und die Macht der internationalen Finanzmärkte Ernst Dorfner (zu Artikel "Erich Kitzmüller / Herwig Büchele: Das Geld als Zauberstab und die Macht der internationalen Finanzmärkte") Eine Rezension vonErich Kitzmüller, Herwig BücheleDas Geld als Zauberstab und die Macht der internationalen Finanzmärkte LIT-Verlag Wien, 2005, 479 SeitenEin Buch vom Geld. Doch ohne Anfang, gewissermaßen. Nach nahezu hundert Seiten findet sich die Überschrift ?Die Finanzmärkte - die Vollendung des Geldes?. Was da allerdings ...
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Kritische Anmerkung | |
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Kalender 2005 Markus Ronniger Motto: Läuft alles wunderbar und fein, so rührt sich allermeist kein Schwein.Doch geht ein bissl etwas schief, So folgt sofort ein Leserbrief.Danke für Ihre qualitativ hochwertige und „viel zu interessante“ Zeitschrift (da kaum Zeit bleibt, alles Interessante zu lesen). Dennoch ist der Anlass dieses Briefes eine kritische Anmerkung, eben zum oben erwähnten Kalender, der zu Jahresbeginn dem Südwind beigelegen ist ...
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