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Rocky Dawuni

Termin: 18.05.2013, Inntöne Festival Diersbach

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Zukunft für Oaxaca

Mexiko

Gouverneur Ulises Ruiz soll beweisen, dass er Oaxaca regieren kann, oder sein Amt abgeben. Mit dieser Forderung machte Mexikos Bundesinnenministerium Mitte November Druck gegen den umstrittenen Gouverneur des südmexikanischen Bundesstaates. Zudem kündigte die Bundesregierung an, die Polizeikräfte aus der Ende Oktober besetzten gleichnamigen Landeshauptstadt wieder abziehen. Zugleich ist sie dabei, einen Wirtschaftsplan auszuarbeiten, mit dem die soziale Situation in dem verarmten ...

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Abgeordneter erschossen

Sri Lanka

Der tamilische Parlamentsabgeordnete Nadarajah Raviraj wurde am 10. November gemeinsam mit seinem Leibwächter Opfer eines Attentats in der Hauptstadt Colombo. Raviraj ist innerhalb eines Jahres der dritte tamilische Parlamentarier in Sri Lanka, der ermordet wurde. Niemand bekannte sich zu dem Attentat. Selvam Adaikalanathan, der wie Raviraj der Tamil National Alliance (TNA) angehört, machte die srilankische Armee oder aber auch tamilische ...

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UreinwohnerInnen gefährdet

Diabetes

Rasche Anpassung an den westlichen Lebensstil könnte ganzen Gruppen von UreinwohnerInnen die Existenz kosten: Weltweit seien indigene Völker durch Diabetes und Fettleibigkeit vom Aussterben bedroht, warnten ExpertInnen Mitte November in Melbourne auf der ersten Konferenz über Diabetes bei Ureinwohnern. Bereits sechsjährige Kinder in Nord- und Südamerika, Asien, Australien und im Pazifikraum seien durch die Verbreitung westlicher Ernährung besonders anfällig für den ...

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Maos an die Macht

Konflikt Nepal

Die Siebenparteienallianz und die maoistischen Rebellen unterzeichneten Anfang November ein historisches Übereinkommen, wonach sie ab 1. Dezember eine gemeinsame Übergangsregierung bilden wollen. Das Gipfelgespräch in der Residenz von Premierminister Girija Prasad Koirala in Baluwatar endete mit einem 15-Punkte-Plan. Darin ist vorgesehen, dass das Schicksal der Monarchie von der Verfassunggebenden Versammlung entschieden wird. Noch bevor die Übergangsregierung steht, soll das Repräsentantenhaus ...

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Großes Hilfswerk verlässt Darfur

Konflikt Sudan

Eines der größten im Sudan tätigen internationalen Hilfswerke stellte im November seine Aktivitäten in der Kriegsregion Darfur ein. Die Zusammenarbeit mit Sudans Behörden sei unmöglich geworden, erklärte der Generalsekretär des „Norwegischen Flüchtlingsrats“ (NRC), Tomas Archer. Seit Beginn seiner Arbeit in Darfur 2004 habe der NRC seine Aktivitäten insgesamt für 210 Tage wegen Schwierigkeiten mit der Regierung stoppen müssen, so Archer: ...

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