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Termin

Kolumbianisches Theater

Termin: 22.05.201320:00 Uhr, K3 Saal

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Baumwolle - Gefahr und Hoffnungsträger

Angenehm und atmungsaktiv, wenn man sie trägt, eine Plagerei und atemraubend, wenn man mit ihr arbeitet: NI-Redakteur Richard Swift zeigt die Schattenseiten der Baumwolle, des beliebtesten Webstoffs der Welt. Richard Swift

Wer mit Baumwolle Geld machen will, sollte sich am besten von ihr fern halten. Das lehrt jedenfalls die Geschichte. Die Plantagenbesitzer im Süden der USA etwa vertraten sich die Füße im alten New ...

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Hoher Symbolanteil

Irmgard Kirchner

Vom kolonialen Dreieckshandel bis zur Clean Clothes Kampagne: Der Baumwolle und dem, was aus ihr gemacht wird, haftet von Anfang an etwas Weltumspannendes an. Das zeigen die folgenden Thema-Seiten, die wir von unserer Partnerzeitschrift New Internationalist übernommen haben.Baumwoll-Anbau mit SklavInnenarbeit in der Karibik und im Süden der USA begründete den Reichtum der Neuen Welt mit. Die Baumwollspinnereien im britischen Lancashire oder Manchester ...

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Zwei Welten

In den USA ist der Baumwollanbau Big Business. Der Großteil der Baumwolle stammt von Plantagen mit einer Fläche von 4.000 Hektar oder mehr, wo große Erntemaschinen eingesetzt und oft High-Tech-Anbaumethoden angewendet werden. Im Schnitt verfügen die Haushalte der rund 25.000 Baumwollfarmer über ein Reinvermögen von 800.000 US-Dollar. Die Produktionskosten liegen zumeist über dem Weltmarktpreis. Mit Milliardensubventionen der Regierung kann die Baumwolle jedoch ...

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Tödliche Baumwolle

Eine tragische Selbstmordwelle erschüttert das Baumwollanbaugebiet von Vidarbha im Osten Maharashtras. Eine Reportage von NI-Redakteur Richard Swift. Richard Swift

Wie üblich war der Bruder von Ravinder Ksan Piwar um fünf Uhr nachmittags nach Hause gekommen, um die elektrische Pumpe einzuschalten. Denn nur zu dieser Zeit kann man sich in Chalbardi, einem Dorf im Osten des indischen Bundesstaats Maharashtra, darauf verlassen, dass es auch tatsächlich ...

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Eine Frage der Erträge

Robert Poth

In Maharashtra sind die Baumwollerträge pro Hektar in der Regel die niedrigsten ganz Indiens. Das liegt vor allem am Wassermangel: In Punjab und Haryana sind 90% bzw. 71% der Nutzflächen bewässert; in Maharashtra sind 85% vom Regen abhängig, und in der Baumwollregion Vidarbha sind es sogar 93%. Mit Bt-Baumwolle lässt sich die Ertragsschwäche nicht wettmachen. Für Sudhir Kumar Goyal, Chef der Einsatzgruppe ...

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Geschichte

Industrielle RevolutionDie Textilfabriken von Lancashire waren die Motoren der industriellen Revolution in England. Wegen der beklagenswerten Arbeitsbedingungen wurden sie als „infernalisch“ beschrieben – Hungerlöhne, Kinderarbeit, 18 Stunden Arbeit pro Tag. Richard Arkwright führte das erste industrielle Produktionssystem ein, das auf gestohlener Spinn- und Webtechnik beruhte und mit einem Wasserrad angetrieben wurde. Die neuen Fabriken wurden zum Ziel nächtlicher Angriffe durch Weber und ...

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Marktillusionen

Die Hoffnung auf eine „Rettung“ der westafrikanischen Baumwollproduktion durch eine Marktliberalisierung à la WTO war bisher vergeblich – und wird es wohl auch bleiben. Robert Poth

Es war im Mai 2003, als vier westafrikanische Baumwollexportländer, Mali, Tschad, Benin und Burkina Faso eine Forderung erhoben, deren Umsetzung seither als Schlüssel für einen Erfolg der Doha-Runde der WTO gilt: ein Übereinkommen zum schrittweisen Abbau aller Subventionen ...

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Fakten

Robet Poth

Produktion, Exporte und ImporteProduktion, internationaler Handel und Verarbeitung von Baumwolle werden von China, Indien/Pakistan und den USA dominiert. Auf diese vier Länder entfallen rund 70% der Produktion. Der Anteil Chinas an der Baumwollverarbeitung stieg innerhalb weniger Jahre auf über 40%. Damit wurde China auch zum größten Baumwollimporteur, während die USA sich nach wie vor als Exportweltmeister behaupten.Weltmeister im Verbrauch von Agrochemikalien, WasserschluckerBaumwolle ...

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Sweatshops, Brände und Ethik

Die Sweatshops sind wieder da. Wenn man sie loswerden will, sollte man eher auf politische Aktivität setzen als auf bewusstes Einkaufen, meint NI-Autor Bob Jeffcott.

Beim Maquila Solidarity Network bekommen wir fast jeden Tag Anrufe oder E-Mails von Leuten, die wissen wollen, wo sie Kleidung kaufen können, die ein Fairtrade-Label trägt oder garantiert unter menschenwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt wurde. Alternative Einzelhandelsgeschäfte fragen uns ...

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