Heft 200906
Würdigung von Tutu | |
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Universität Wien Am 12. Juni verleiht die Universität Wien in einer feierlichen Zeremonie Desmond Tutu den Ehrendoktortitel. Der emeritierte Erzbischof von Kapstadt wurde 1931 in Südafrika geboren und gilt als eine Symbolfigur des Friedens. Während seiner Zeit als Erzbischof versuchte er stets, die Kluft zwischen der schwarzen und weißen Bevölkerung Südafrikas zu überbrücken. 1984 erhielt er den Friedensnobelpreis für seine außerordentlichen Beiträge ...
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Interkulturelle Kompetenz | |
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Universität Salzburg Der Masterlehrgang "Intercultural Studies" an der Universität Salzburg veranstaltet vom 10.-12. Juli wieder eine Summer School, in der interkulturelle Kompetenz als Schlüsselqualifikation in einer globalisierten Welt vermittelt werden soll. Die Vortragenden kommen aus Pakistan, Korea, Nigeria und Österreich. Diesjähriger Schwerpunkt der Summer School ist "Intercultural Management and Gender Sensitivity". Die Kenntnis anderer Kulturen, das Wissen um soziale Ansprüche, Wirtschafts- und ...
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Nollywood vor Hollywood | |
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Filmindustrie Die nigerianische Filmindustrie hat mittlerweile Hollywood überholt und steht damit an zweiter Stelle hinter der indischen Filmindustrie, heißt es in einem neuen Bericht der UNESCO. Angaben des UNESCO-Statistikinstituts (UIS) zufolge hat Bollywood - wie die in Mumbai stationierte Filmindustrie in Indien genannt wird - 1.091 Langspielfilme im Jahr 2006 produziert. Das nigerianische Filmschaffen, als Nollywood bekannt (siehe SWM 04/08), erreichte eine ...
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EZA in Österreich | |
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Bericht 1 Der Dachverband entwicklungspolitischer NGOs Österreichs "AG Globale Verantwortung" hat den neuen Aid Watch Report 2009 präsentiert. Die von CONCORD, dem Dachverband europäischer entwicklungspolitischer NGOs verfasste Analyse zeigt wo die einzelnen EU-Staaten mit ihren Leistungen bei der Entwicklungszusammenarbeit (EZA) stehen. Der Aid Watch Report macht deutlich, wie wichtig jedes Land das Thema EZA nimmt und zeigt durch den Vergleich auf, wo ...
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Gen-Saatgut | |
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Bericht 2 Genetisch verändertes Saatgut hat bisher nur einen begrenzten Nutzeffekt in Entwicklungs- und Schwellenländern. Zu diesem Ergebnis kommt der Forschungsbericht "Transgenes Saatgut in Entwicklungsländern - Erfahrungen, Herausforderungen, Perspektiven" des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB). "Der TAB-Bericht belegt eindringlich, dass selbst nach zwölf Jahren großflächigen Einsatzes von transgenem Saatgut der ökonomische, ökologische und soziale Nutzen nicht zu belegen ist. Daher ...
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