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Termin

Künstlergärten 2010

Termin: 08.09.201019.00 Uhr, LAI-Europasaal

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Gereizter Drache

Chinas wirtschaftlicher Aufstieg verläuft nicht reibungslos. Jüngstes Beispiel: Der Machtpoker mit Australien über die Eisenerzpreise. Robert Poth

Hat der australische Bergwerkskonzern Rio Tinto tatsächlich die gesamte chinesische Stahlindustrie bestochen, wie "China Daily" Mitte Juli schrieb? Oder handelt es sich um einen staatlichen Willkürakt mit unabsehbaren Folgen für die Wirtschaftsbeziehungen Chinas mit dem Rest der Welt? Anfang Juli nahm die chinesische Justiz jedenfalls vier leitende ...

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Der Traum vom besseren Leben

In Mali eröffnete die EU vor Kurzem ein Beratungszentrum für Migranten und Migrantinnen. Viele MalierInnen versuchen ihr Glück in der Fremde. Für Flüchtlinge aus anderen afrikanischen Ländern ist Mali Transitland nach Norden. Klaus Sieg aus Mali

TV-Bilder von gestrandeten, völlig erschöpften Flüchtlingen an den Südküsten Europas flimmern immer wieder in unseren Wohnzimmern. Laut UNHCR-Statistik versuchen pro Jahr 120.000 Flüchtlinge aus Afrika über ...

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Fremde im eigenen Land

Im Olympia-Jahr hatte Peking jeden Protest in den „autonomen Republiken“ im Keim erstickt. Doch die Lage ist explosiv, wie die Unruhen vom Juli in der Provinz Xinjiang (Ost-Turkmenistan) gezeigt haben. Ein Lokalaugenschein aus Tibet. Florian Geyer

Lhasa: Die tibetische Hauptstadt präsentiert sich trotz Regenzeit im Sonnenglanz mit dem alles überragenden Potala-Palast und den goldenen Dächern des Jokhang-Tempels. Doch Lhasa ist auch eine militarisierte Stadt. ...

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Das Dilemma des Hugo Chávez

Im elften Jahr der bolivarischen Revolution hat Venezuelas Präsident mit zunehmenden Problemen zu kämpfen. Die Erdöldollars sprudeln nicht mehr so kräftig und die Agrarreform kommt nicht vom Fleck. Knut Henkel

Die dunklen Eichenfässer stapeln sich bis unter das Dach der weitläufigen Lagerhalle. Diffuses Sonnenlicht dringt in die Halle, und ein leichter Geruch von Rum hängt in der Luft. Mindestens zwei Jahre reift der Rum ...

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Keine Gerechtigkeit für Pepe

Vor zwei Jahren wurde in Guatemala der Sohn des renommierten Menschenrechtsaktivisten Amílcar Méndez ermordet – wir berichteten ausführlich darüber (SWM 11/07). Das Verbrechen ist bis heute nicht aufgeklärt. Andreas Boueke

Amílcar Méndez versucht, die Hintergründe eines Verbrechens aufzuklären. Am 17. August 2007 wurde sein Sohn Pepe ermordet - eines der vielen Opfer des organisierten Verbrechens in Guatemala.In Guatemala wurden in diesem Jahr jeden Tag ...

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