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Termin

Künstlergärten 2010

Termin: 08.09.201019.00 Uhr, LAI-Europasaal

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Der Fall Rosenberg

Guatemala

Am 10. Mai wurde der Anwalt Rodrigo Rosenberg in der guatemaltekischen Hauptstadt von einem Killerkomando erschossen. Drei Tage zuvor hatte er ein Video aufgenommen, in dem er u.a. den Präsidenten Guatemalas, Alvaro Colom, beschuldigt, seine Ermordung zu planen (s. SWM 6/09 S.13). Dieser beteuert seine Unschuld und vermutet ein Komplott der Opposition und mächtiger Wirtschaftskreise. Immer neue Hypothesen tauchen auf. Offenbar ...

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Fairer Lohn für Teppiche

Nepal

Die Teppichindustrie in den Ländern des Südens, vor allem in Asien, ist in negativer Hinsicht berühmt: niedrigste Löhne, schlechte Arbeitsbedingungen, Kinderarbeit. Das ist, oder besser gesagt war, auch in Nepal der Fall, einem der wichtigsten Herstellerländer von handgeknüpften Teppichen.Label STEP ist das Gütesiegel der Schweizer Max Havelaar-Stiftung für fairen Handel mit handgefertigten Teppichen. Sie unterhält seit Jahren auch ein Büro in ...

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Iron Lady beschuldigt

Liberia

Am 30. Juni hat die von der Präsidentin selbst ins Leben gerufene Wahrheits- und Versöhnungskommission Liberias, die die Gräuel des Bürgerkriegs untersucht, ihren Schlussbericht dem Parlament vorgelegt. Darin wird gefordert, dass der amtierenden Präsidentin Ellen Johnson Sirleaf (vgl. SWM 2 und 5/06) wegen ihrer angeblichen früheren Verbindungen zu Charles Taylor, dem Hauptverantwortlichen für die zwischen 1989 und 2003 verübten Kriegsverbrechen, für ...

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Neues Säbelrasseln

Kolumbien / Venezuela

Obwohl die kolumbianische Regierung lange Zeit verneinte, dass die mit Ende des Jahres in Ecuador schließende US-Basis in Manta nach Kolumbien übersiedle, kam es nun ans Tageslicht: Washington und Bogotá verhandeln schon seit langem über das Nutzungsrecht kolumbianischer Militärbasen durch das US-Militär. Für den Kampf gegen Drogenhandel und Terrorismus, wie es offiziell heißt (wobei mit letzterem die Guerilla gemeint ...

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Das Selbstmordkommando

Kolumbien / Gewerkschaften

Gewerkschaftliche AktivistInnen leben in Kolumbien gefährlich. Nach dem Jahresbericht 2008 des Internationalen Gewerkschaftsbundes IGB wurden im Vorjahr weltweit 76 GewerkschafterInnen ermordet, 49 davon in Kolumbien. Die letzten zwei Jahrzehnte zusammengerechnet, sind es über 2.000 Personen, die auf Grund dieser Aktivitäten ihr Leben verloren.Die Mörder sind häufig Angehörige paramilitärischer Gruppen, die von Unternehmen mit der Ermordung von Gewerkschaftern beauftragt werden. ...

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