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Termin

Kolumbianisches Theater

Termin: 22.05.201320:00 Uhr, K3 Saal

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Sprudelnder Reichtum

Ghana beginnt im Herbst mit dem Export von Öl. Afrikas jüngste Petro-Nation will vieles besser machen als etwa Nigeria - doch Korruption und überzogene Hoffnungen werfen bereits düstere Schatten voraus. Marc Engelhardt aus Accra.

Noch kellnert Steven Ademor in einer Kneipe, die gleich an der Oxford Street, Accras Partymeile, liegt. Auf einem Tablett balanciert er geschickt mehrere Halbliter-Flaschen Club, die ...

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Das grüne Gold

Die kolumbianische Regierung verspricht seit einigen Jahren den internationalen Bergbaukonzernen „goldene Aussichten“. Einige der größten haben sich schon eingekauft im Land. Eine kleine Initiative des Fairen Handels versucht gegenzusteuern.
Text Wies Ubags, Fotos Ronald de Hommel.

In Kolumbien ist das Goldfieber ausgebrochen. Die Regierung bemüht sich sehr, internationales Kapital und ausländische Unternehmen ins Land zu holen. Tatsächlich ist die Goldproduktion viel ...

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Kein Ende einer Ära

Kein Präsident Kolumbiens hat das Land so sehr geprägt und verändert wie Álvaro Uribe Vélez nach acht Jahren Amtszeit. Mit seinem Nachfolger Juan Manuel Santos zieht sein politischer Ziehsohn in den Präsidentenpalast ein. Werner Hörtner

Juan Manuel Santos, der am 7. August den Amtseid als neuer Staatschef Kolumbiens ablegte, entstammt einer der einflussreichsten Familien Kolumbiens. Seiner Familie gehört der Medien- und Verlagskonzern „El Tiempo“, ...

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Das gute Leben

Die Soziologin Valerie Møller von der südafrikanischen Rhodes University in Grahamstown erforscht „das gute Leben“. Karin Chladek

Valerie Møller stellt sich viele Fragen: Was ist eigentlich Lebensqualität? Verstehen wir nicht alle etwas anderes unter Lebensqualität? Ist es möglich, all diese Vorstellungen in Einklang mit nachhaltiger Entwicklung zu bringen – noch dazu in einer Zeit, wo der globale Klimawandel und der rasante Artenverlust zeigen, dass ...

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Freies Wort unter Druck

In Lateinamerika unterliegt die Freiheit der Medien nicht nur dem Gutdünken politischer Machthaber. Auch die Dominanz der Meinungsmonopole, ökonomischer Druck und die Gewalt seitens der Drogenkartelle leisten das Ihrige für deren Verlust. Jan Marot

59 JournalistInnen kamen in den ersten sechs Monaten dieses Jahres bei der Ausübung ihres Berufes gewaltsam ums Leben, 24 von ihnen in Lateinamerika und 14 in Asien. Mittel- und Südamerika ...

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„Es wird wieder diskutiert“

Marijana Grandits, die Leiterin des Wiener Organisationsbüros der Aids-Konferenz, zieht Bilanz über die internationale Aids-Konferenz, die von 18. – 23. Juli in Wien stattfand. Mit ihr sprach Südwind Redakteurin Michaela Krimmer.

Südwind Magazin: Welche Erfolge gab es auf der Konferenz? Marijana Grandits: Es gibt den Trend, HIV/Aids-Projekte nicht mehr direkt zu unterstützen, sondern sich mehr auf generelle Gesundheitsprogramme zu konzentrieren. Die Bill und ...

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Die vergessene Krankheit

Zehn bis 15 Millionen Menschen in Lateinamerika leiden an der wenig bekannten Krankheit Chagas. Marcell Nimführ

Chagas? Ein lateinamerikanischer Präsident? Eine mexikanische Speise? Die wenigsten Menschen haben jemals von Chagas gehört. Auch wenn dies kein offizielles Kriterium ist, es ist eine Begleiterscheinung von so genannten vergessenen beziehungsweise „vernachlässigten Krankheiten“. Dieser Begriff bezeichnet Erkrankungen, die in den Ländern des Südens vorkommen und für die es ...

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