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Termin

Heini Staudinger: Geld oder Leben

Termin: 24.05.201319.30, Schl8hof Wels

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UN-Fonds errichtet

Menschenhandel

Beim in Wien ansässigen Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung der Vereinten Nationen (UNODC) wurde ein Fonds für die Opfer von Menschenhandel eingerichtet. Das gab der neue Exekutivdirektor des UNODC, Yuri Fedotov, auf einer Pressekonferenz in der UNO City bereits am 18. November 2010 bekannt. Die UNO schätzt, dass gegenwärtig rund 2,4 Millionen Menschen als Opfer von Menschenhandel ausgebeutet werden, mehrheitlich Frauen ...

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Schwarzes Jahr

Afghanistan

Im Krieg in Afghanistan sind im vergangenen Jahr fast 10.000 Menschen umgekommen, gab das Innenministerium in Kabul Anfang Jänner bekannt – darunter mehr als 5.200 Aufständische, 1.300 Polizisten sowie mehr als 2.000 ZivilistInnen. Damit befindet sich die Gewalt fast zehn Jahre nach dem Sturz der Taliban auf einem Höhepunkt. Nicht enthalten sind in diesen Zahlen die 702 Angehörigen – auch dies ein ...

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Kindersklaverei

Mauretanien

Anfang Jänner wurde der Leiter der mauretanischen Anti-Sklaverei-Organisation IRA, Biram Dah Abeid, zu einem Jahr Gefängnis verurteilt, zwei weitere Aktivisten zu einem halben Jahr Freiheitsentzug. Ihnen wurde illegales Demonstrieren und Widerstand gegen die Staatsgewalt vorgeworfen. Mit anderen Anti-Sklaverei-AktivistInnen hatten sie sich im Dezember für die Freilassung zweier Mädchen im Alter von neun und 14 Jahren eingesetzt. Diese wurden von Regierungsmitarbeitern als ...

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Rekord fürs Leben

Kuba

Die Kindersterblichkeit in Kuba ist im vergangenen Jahr mit 4,5 auf 1.000 Lebendgeburten auf einen historischen Tiefststand gesunken, der dem Durchschnitt der EU-Länder entspricht. In den USA liegt die Rate bei 6,14, in einem Nachbarland wie der Dominikanischen Republik bei 23,1! In Zukunft will man, auch aus Kostengründen, im Gesundheitsbereich die Anwendung der Naturmedizin verstärken. Was in Zusammenhang mit der Erdbebenkatastrophe in ...

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Kein Koka-Kauen

USA & Vasallen

Im März 2009 war der bolivianische Präsident Evo Morales nach Wien gekommen (siehe Interview mit Morales in SWM 4/09), um die Streichung zweier Unterparagraphen (Art. 49 1c und 2e) aus der UN-Drogenkonvention von 1961 zu beantragen, die sogar das Kauen von Kokablättern verbieten. Ende Jänner endete die Einspruchsfrist, und ohne Einspruch wäre Boliviens Antrag automatisch in Kraft getreten. Buchstäblich in ...

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