Heft 201104
Zusammenarbeit | |
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Lehrgang Weltumspannend arbeiten – ÖGB und Südwind bilden auch heuer wieder Interessierte in globaler Zusammenarbeit in der internationalen Gewerkschaftsarbeit weiter. Mit dem Lehrgang „Global denken, global handeln!“ werden GewerkschafterInnen, BetriebsrätInnen und MitarbeiterInnen von NGOs für die Notwendigkeit globaler Kooperationen sensibilisiert und aktiviert. Die TeilnehmerInnen sollen dadurch globale Zusammenhänge erkennen, verstehen und hinterfragen können. Darauf aufbauend werden in Bezug auf ihre beruflichen Kontexte ...
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Bravo! | |
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Schweizer EZA Ein Lob an unser Nachbarland, die Schweiz: Es erhöht die Mittel der Entwicklungszusammenarbeit (EZA). In den Jahren 2011 und 2012 werden die Gelder der EZA um insgesamt 640 Millionen Franken aufgestockt. 570 Millionen gehen an die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza), 70 Millionen an das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco). Das Ziel der Schweiz ist es, die Entwicklungshilfe bis 2015 ...
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Gegen Landraub | |
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Petition Passend zu dem aktuellen Südwind-Thema „Landraub“ ruft FIAN Österreich zur Unterstützung einer Erklärung auf, die auf dem Weltsozialforum (WSF) in Dakar (Senegal) im Februar dieses Jahres verfasst wurde. Landraub war eines der vorherrschenden Themen, das die Zivilgesellschaft beim WSF bewegte. Ein breites Bündnis aus bäuerlichen Bewegungen, NGOs und kirchlichen Organisationen hat einen globalen Aufruf gegen dieses um sich greifende Problem erarbeitet. ...
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Dezentral | |
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OEZA Salzburg Die Salzburger Landesregierung soll die Bundesregierung davon überzeugen, dass ein Teil der Bundesmittel der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) den Ländern zur Verfügung gestellt wird. Dies beschloss der Salzburger Landtag im vergangenen Oktober einstimmig, angeregt vom Entwicklungspolitischen Beirat der Landesregierung.
„Ohne jegliche gesetzliche Verpflichtung bezahlen die Länder beträchtliche Summen an EZA-Basisorganisationen für deren Arbeit. Allein in Salzburg sind das heuer 360.000 Euro“, sagt ...
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Neue Zeiten | |
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Tunesien/Datteln Im Dezember haben die TunesierInnen ihren Diktator verjagt und wurden so über Nacht zum revolutionären Vorbild der arabischen Welt. Die demokratische Revolution in Tunesien hat auch Auswirkungen auf die Schweizer Fairtrade-Firma gebana, die biologisch angebaute und fair gehandelte Datteln von verschiedenen Kleinbäuerinnen und -bauern in Kebili, Südtunesien, bezieht.
Viele der Kleinbäuerinnen und -bauern haben sich nun in einem Rat zusammengeschlossen und eine ...
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