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Termin

Kolumbianisches Theater

Termin: 22.05.201320:00 Uhr, K3 Saal

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Immer an der Kippe

Der junge Äthiopier Henok träumt von einer besseren Zukunft: Geld verdienen, eine eigene Wohnung haben, heiraten. Doch in Äthiopien gehen die Träume der Jugendlichen nur selten in Erfüllung. Sophie T. Hofbauer

Addis Ababa ist keine schöne Stadt. Addis, wie die Äthiopier ihre Hauptstadt nennen, muss man anders lieben, denn auf den ersten Blick verzaubert sie einen bestimmt nicht. Billige Glasbauten reihen sich an Lehmhütten und ...

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Flüchtlinge willkommen

Während Europa Flüchtlingen aus Nordafrika die Einreise erschwert, sorgt ein kleines tunesisches Dorf an der libysch-tunesischen Grenze mit beispielloser Gastfreundschaft für 1.500 libysche Flüchtlinge. Christine Moderbacher

Dehibat gleicht einer Geisterstadt. Die Straßen des kleinen Dorfs mitten in der Wüste sind leer und die wenigen existierenden Geschäfte geschlossen. Denn nahezu alle EinwohnerInnen sind mit der Aufnahme libyscher Flüchtlinge beschäftigt, die laufend über die Grenze kommen: ...

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Besser als das letzte Mal

Nigerias neuer Präsident ist der alte: Goodluck Jonathan. Michaela Krimmer

Wahlen drehen sich in Nigeria um Ethnizität, Religion und Regionalismus, selten um Inhalte. So auch beim Wahlmarathon, den das bevölkerungsreichste Land Afrikas diesen Frühling absolvierte. 73 Millionen Menschen waren wahlberechtigt, Anfang April das Parlament zu wählen, Mitte April den Präsidenten sowie in weiterer Folge die Gouverneure und Parlamente der 36 Bundesstaaten. Bereits die ersten ...

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Die Bastion der Gegenrevolution

Saudi-Arabien ist der Hüter des „perfekten islamischen Systems“, betont das religiöse Establishment des Landes immer wieder. Aus Riad berichtet Peter Böhm.

Es regnet nicht oft in Riad. Die saudi-arabische Hauptstadt liegt mitten in der Wüste, und deshalb erstaunte Mitte Jänner die Wettervorhersage, die für den nächsten Abend Regen prophezeite. Am nächsten Morgen orgelten die Imame über die Lautsprecher auf den Moscheen Gebete ...

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Raubbau in den Wäldern Kaschmirs

Illegale Abholzung und Holzschmuggel in der Himalaya-Region belasten Umwelt, lokale Wirtschaft und Sozialstruktur. Die politischen Unruhen erschweren den Kampf gegen Korruption und Misswirtschaft. Eva Maria Teja Mayer

Underkal im Distrikt Shopian im indischen Unionsstaat Jammu & Kaschmir (J&K), Sommer 2010: Vom letzten Halt des Sammeltaxis sind es noch zwei Stunden Fußmarsch durch Wald- und Weidegebiet. Der Fotojournalist Nisar ul-Haq hat mit der Familie, mit der wir ...

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