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Termin

Kolumbianisches Theater

Termin: 22.05.201320:00 Uhr, K3 Saal

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Ambivalente Gerechtigkeit

In Guatemala werden erstmals die Verantwortlichen für die Massaker an der indigenen Bevölkerung im Bürgerkrieg strafrechtlich verfolgt. Und gleichzeitig wird genau einer dieser Verantwortlichen neuer Staatspräsident. Christina Buczko

Am 17. Juni 2011 gelang in Guatemala ein Durchbruch. An diesem Tag wurde der General im Ruhestand, Héctor Mario López Fuentes, ehemaliger Generalstabschef unter der Militärdiktatur von Efraín Ríos Montt (1982-83), verhaftet; im September wurde das ...

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Evo in seinem Labyrinth

Sechs Jahre nach dem Beginn seiner ersten Amtszeit und zwei Jahre nach seiner Wiederwahl mit fulminanten 64 Prozent ist Boliviens Präsident Evo Morales mit seiner „Regierung der sozialen Bewegungen“ zunehmender Kritik ausgesetzt. Robert Lessmann

Der Bauzaun auf der Plaza San Francisco von La Paz erinnert noch an die indigenen DemonstrantInnen, die sich nach wochenlangem Marsch im Oktober dort versammelt hatten, um gegen den geplanten ...

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Ein Bazar namens Usbekistan

Das Land im Herzen Zentralasiens leidet unter Korruption, Umwelt- und Wirtschaftsproblemen und dem Regime des Langzeitpräsidenten Islam Karimov. Eine Reportage von Eva Maria Teja Mayer.

Die gut ausgebaute U-Bahn in der Hauptstadt Taschkent stammt noch aus der Sowjet-Ära, ebenso wie die operettenhaften Polizeiuniformen mit den übergroßen Tellerkappen. Jeder Zugang ist mit mehreren Beamten besetzt. Die in Präsident Karimovs Anfangsjahren gefürchteten, damals oft ...

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Sieg ohne Aussöhnung

Nach dem Kriegsende in Sri Lanka sind fast alle Flüchtlinge wieder in ihre Heimatregion zurückgekehrt. Der Wiederaufbau lässt die Wirtschaft boomen, doch der Weg zu einer wirklichen Versöhnung ist schwierig.

Klemens Ludwig (Text) und Monika Nutz (Fotos) Ein Fahrrad kann ein Symbol für einen erfolgreichen Neuanfang sein; zumindest im Norden von Sri Lanka. Dort ging im Mai 2009 ein knapp 30jähriger Bürgerkrieg zu ...

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Die ABC-Strategie

Durch Enthaltsamkeit, Treue und Kondome soll die Aids-Rate in Afrika beträchtlich gesenkt werden. Doch das C, die Kondome, bieten Anlass für heftige Diskussionen und Kontroversen.Eine Bestandsaufnahme am Beispiel des Vorzeigelandes Uganda. Patricia Otuka-Karner

Abstain from Sex (Enthaltsamkeit), Be faithful if you do not abstain (Treue), use a Condom if you are not faithful (Kondom), die Schlagwörter der HIV/Aids-Prävention, wurden bereits 1992 vom philippinischen Gesundheitsminister ...

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Der unheilige Krieg

Nach dem Einmarsch in Somalia vergangenen Herbst kämpft Kenia im Nachbarland auch gegen eigene Staatsbürger: Die Islamisten-Miliz Al-Shabaab rekrutiert junge Männer aus Kenia. Anja Bengelstorff

Fatuma Mohammeds Hof an der Südküste Kenias ist penibel gekehrt. Sie sitzt auf einer geflochtenen Bastmatte vor ihrer Haustür, gehüllt in bunte, entlang der Küste beliebte Kanga-Tücher. Ihre Finger schieben ihr schwarz-rotes Alcatel-Telefon auf der Matte hin und her. ...

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Der Zorn der Jugend

Langzeitpräsident Abdoulaye Wade will in Senegal – gegen erbitterten Widerstand – ein drittes Mal Präsident werden. In Dakar brodelt es. Markus Schönherr

Y’en a marre, wir haben genug! Unter diesem Namen formierte sich in der senegalesischen Hauptstadt Dakar eine Rap-Bewegung, hinter der der Zorn tausender Jugendlicher steht. Sie haben genug von Präsident Abdoulaye Wade. Einst das Geheimnis seines Erfolgs, kehren Jugend und marginalisierte Gruppen ...

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Die Schuldenfalle

Bei den SchuldnerInnen in Indien und Bangladesch wachsen Unmut und Proteste gegen die Mikrofinanzindustrie, doch Investoren und EntwicklungspolitikerInnen bleiben bei der herkömmlichen Erfolgsstory. Gerhard Klas

"In der Fachwelt ist das Mikrofinanzwesen sicherlich nicht diskreditiert“, behauptete Doris Köhn, Abteilungsleiterin der deutschen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), nachdem 2011 zahlreiche Presseartikel über Nötigung, Zahlungsunfähigkeit bis hin zu Selbstmorden von SchuldnerInnen im südindischen Andhra Pradesh erschienen waren. „Im ...

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Ein Anfang von Aufbruch

An Gold und Koltan aus der Demokratischen Republik Kongo klebt Blut. Das soll sich ändern. Bettina Rühl

Musoko Charles Mwenelambo hatte große Pläne, als er noch ein Kind war: Er wollte studieren, dann viel Geld verdienen und damit seine Familie unterstützen. Inzwischen ist er mit 25 Jahren ein erwachsener Mann und mit 2.400 US-Dollar verschuldet. Statt eines Anzugs wie in seinen Träumen trägt er ...

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