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Termin

Kolumbianisches Theater

Termin: 22.05.201320:00 Uhr, K3 Saal

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Es brennt weiter in Tibet

Die „Patriotischen Umerziehungsmaßnahmen“ der Volksrepublik China fruchten in Tibet offenbar nichts. Im Gegenteil: die Gräben vertiefen sich; ein neuerlicher Aufstand scheint sich anzubahnen. Klemens Ludwig

Die Ereignisse rufen Erinnerungen an den Volksaufstand von 2008 wach, als Tibet wochenlang die internationalen Schlagzeilen beherrschte. Ende Jänner wurden bei tagelangen Protesten im Osten der alten Provinz Kham (chinesisch Sichuan) vermutlich elf Tibeter erschossen, die nach chinesischen Angaben ...

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„Unabhängigkeit ohne Folgen“

Die Pastorin Leonora Dorendji Balubun, genannt Dora, im Gespräch mit ­Südwind-Redakteur Werner Hörtner über Politik und die Beteiligung der Frauen daran.

Südwind-Magazin: Wieso gibt es in der evangelischen Kirche Westpapuas mehr Frauen als Männer? Dora: Durch die Missionstätigkeit der Vergangenheit haben die Frauen die Chance bekommen, in die Schule zu gehen. Dieses Phänomen beobachten wir nicht nur im theologischen Bereich. Wir haben ...

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Kubas willige Kirche

1998 dachten viele BeobachterInnen, dass der Besuch von Papst Johannes Paul II. Kubas Gesellschaft verändern werde. Anlässlich der Visite von Benedikt XVI. im März denkt Derartiges niemand mehr. Das Verhältnis von Staat und Kirche könnte kaum besser sein. Knut Henkel

Die Kirche Santa Rita in Havannas Stadtteil Miramar ist keine gewöhnliche Kirche. Nicht allein weil sie zu den schöneren in Kuba zählt, sondern vor ...

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Die Schatten der Vergangenheit

Auch eineinhalb Jahre nach Amtsantritt von Präsident Juan Manuel Santos ist in Kolumbien kein Demokratisierungsschub erkennbar – nur die offizielle Rhetorik ist sanfter geworden. Werner Hörtner

Einhellige Zustimmung erhielt das Eingeständnis des Staatschefs Santos, dass es sich bei den bewaffneten Auseinandersetzungen im Lande um einen „internen bewaffneten Konflikt“ handelt. Unter seinem Vorgänger Uribe war diese Formulierung tabu; er sprach immer nur vom Kampf gegen ...

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Alles neu und nichts vergessen

Ruanda versucht mit ausländischer Hilfe die Wirtschaft zu modernisieren. Nach dem Genozid von 1994 soll ein neues Kapitel aufgeschlagen werden. Das „Land der tausend Hügel“ tut sich dabei schwerer, als es auf den ersten Blick scheint. Richard Solder

Die Hauptstraßen von Kigali sind einwandfrei asphaltiert, die Ampeln der Boulevards moderner als zum Beispiel in Wien. Der Verkehr fließt geregelt. Wer auf einem Motorrad-Taxi mitfahren ...

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Mutter aller Krisen

Die Vorbereitungen auf „Rio plus 20“, die Konferenz der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung im kommenden Juni, sind voll im Gange. Wenig Beachtung finden dabei die weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und notwendigen Strukturreformen. Eine Analyse von Elmar Altvater.

Während der Jahrzehnte der Globalisierung ist die Ungleichheit in der Welt nicht kleiner, sondern größer geworden. Ja, sie ist so viel größer geworden, dass sie als ...

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