Ball mit politischer Haltung

In solidarischer Gesellschaft

Der Flüchtlingsball wurde erstmals 1995 von Sänger Willi Resetarits veranstaltet, die Einnahmen kommen der Arbeit des Integrationshauses zugute.© Lukas Beck

Am 22. Februar ist es wieder soweit: Zum 26. Mal findet der Wiener Flüchtlingsball in den Festsälen des Wiener Rathauses statt. Gefeiert und getanzt wird heuer mit famosen MusikerInnen wie der nigerianisch-deutschen Hip-Hop-/Soul-Sängerin Nneka, dem Wiener Frauenquartett Madame Baheux, dem auf Türkisch und Wienerisch rappenden Geschwisterduo EsRAP und dem Stadtpoeten Ernst Molden, der gemeinsam mit dem Frauenorchester auf die Bühne tritt.

Die Einnahmen des Flüchtlingsballs, der vom Integrationshaus Wien veranstaltet wird, kommen Projekten für Geflüchtete zugute. Der erste Wiener Flüchtlingsball fand 1995 unter dem Motto „Keine Chance dem Fremdenhass" statt. Der Ball ist ein politisches Statement gegen Rassismus und für eine solidarische Gesellschaft.

Wiener Flüchtlingsball, 22. Februar, Rathaus Wien
www.fluechtlingsball.at

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