CCK kritisiert H&M

Handel

Rund 850.000 ArbeiterInnen in Zulieferbetrieben sollten bis 2018 existenzsichernde Löhne bekommen – das hatte der schwedische Modekonzern H&M vor fünf Jahren angekündigt. Leere Versprechungen, wie die Clean Clothes Kampagne (CCK) nun nach der Veröffentlichung einer Studie kritisiert: Die Untersuchung basiert auf Interviews mit ArbeiterInnen aus H&M-Produktionsstätten in Bulgarien, Türkei, Indien und Kambodscha – und deckt neue Missstände bezüglich der Bezahlung der ArbeiterInnen auf.

Bereits über 130.000 Menschen haben eine daraufhin initiierte Online-Petition der CCK an H&M unterzeichnet: act.wemove.eu/campaigns/Living-Wages-HM

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