Neuer Schwung für den Klimaschutz

„Blau machen für grüne Wälder“: SchülerInnen-Demo in Frankfurt/Main.© F. Rumpenhorst / dpa / picturedesk.com

Als die 16-jährige Greta Thunberg sich im August allein vor das schwedische Parlament stellte und einen Klimastreik ausrief, ahnte sie wohl kaum, dass nur wenige Monate später SchülerInnen weltweit ihrem Beispiel folgen würden. Bekannt wurde Thunberg durch ihre eindringlichen Reden auf der Klimakonferenz im polnischen Katowice und beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Ihre Botschaft: Die Erwachsenen, vor allem die Mächtigen, versäumen gerade die letzte Chance, das Klima zu retten. Deshalb müssen jetzt die Kinder Druck machen.

In der Schweiz und in Deutschland gingen unter dem Motto „Fridays for Future“ bereits Zehntausende auf die Straße, auch in Österreich werden es immer mehr.

Hierzulande tut sich auch durch die Initiative „System Change, not Climate Change!“ einiges. Neu ist die Bewegung „Extinction Rebellion“. In London hat sie dezentral und großflächig Brücken und Verkehr blockiert, um vor einer drohenden Klimakatastrophe zu warnen. Sie wächst weltweit, auch in Österreich. Am 5. April findet eine gemeinsame Protestaktion der neuen und der länger bestehenden Bewegungen statt.

systemchange-not-climatechange.at

rebellion.earth

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