Gegen Kinderhandel

Von Redaktion · · 2008/11

Menschenrechte I

Opfer von Kinderhandel und -prostitution erhalten in Österreich nicht die notwendige Betreuung. Dies stellte die erste nationale Konferenz gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern fest. Zwar wurden schon viele Schritte zur Umsetzung internationaler Abkommen gesetzt. Doch fehle es an Konzepten, Betroffene koordiniert zu betreuen. Allein für den Bereich Kinderhandel wurden 30 unterschiedliche Akteure identifiziert, die nur zum Teil kooperieren. Auch werden minderjährige SexarbeiterInnen nach wie vor mit Verwaltungsstrafen belegt. Noch unerforscht sind die Prostitution von Buben – weltweit sind rund 73 Millionen Buben betroffen – sowie die Produktion von pornographischem Material mit Jugendlichen.

Organisiert haben die Konferenz „Kinder sind keine Ware“ der Verein ECPAT, ein Bündnis von Nichtregierungsorganisationen, und die UNICEF.

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