
Alberto Acosta in Wien
Alberto Acosta, einer der führenden Köpfe für sozial-politische Alternativen in Lateinamerika, kommt auf Einladung der Guatemala-Solidarität und der Informationsgruppe Lateinamerika für mehrere Veranstaltungen nach Wien. Der ehemalige Energie- und Bergbauminister Ecuadors und spätere Präsident der Verfassunggebenden Versammlung gilt als politischer Ziehvater des Präsidenten Rafael Correa, er war führend an der Ausarbeitung des Yasuní-Projektes beteiligt. Acosta ist auch ein profunder Kenner der indigenen Weltsicht des „sumak kawsay“ (s. Schwerpunktthema in SWM 1-2/11), des „Guten Lebens“.
Veranstaltungen am 8.10. um 18:30 im WUK (anschließend afro-lateinamerikanisches Fest), 12.10. um 16 Uhr im Radiokulturhaus Wien und am 13.10. um 18 Uhr im Albert-Schweitzer-Haus.
Nähere Auskünfte: Tel. 01/ 505 5515 oder hermann.klosius@aon.at
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