aus der redaktion

Liebe Leserin, lieber Leser!

Die Themenschwerpunkte des ORF – wie zuletzt „Ernährung“ – freuen uns doppelt.
In erster Linie, weil dadurch lebenswichtige Themen, die auch für unsere Zukunft entscheidend sind, uns allen „geballt“ näher gebracht werden. Darüber hinaus sind wir aber auch stolz: So viele „altbekannte“ Themen sind da in Zusammenhang mit „Ernährung“ aufgetaucht, über die im Südwind-Magazin laufend berichtet wurde und wird: vom Ananas-Anbau in Costa Rica, über den Tortilla-Aufstand in Mexiko, den Film „We feed the World“, den zerstörerischen Thunfischfang bis zum Globalen Lernen im Confetti-TV – um nur einige zu nennen.
Wie der ORF mit seinen Themenschwerpunkten will auch das Südwindmagazin mit seiner Berichterstattung Themen vertiefen. Und damit einen Beitrag gegen das Verdrängen und die Kurzlebigkeit von Nachrichten in den schnelllebigen Medien leisten. Auch Berichterstattung muss nicht nur aktuell, sondern sollte auch „nachhaltig“ sein.

Beim Thema Ernährung sind wir ja alle jeden Tag sehr nah dran. Keine Spur von kompliziert oder abstrakt. Was die Ernährungsgewohnheiten betrifft, ist die Südwind-Redaktion übrigens denkbar unkompliziert. Keine kulturell, körperlich oder neigungsmäßig begründete Speiseverbote. Alle essen alles mit einem deutlichen Hang zu biologisch erzeugten Nahrungsmitteln. Das hilft, weil gesund, gegen den Stress und dient dem Weltklima. Saisonbedingte Fasten- oder Entschlackungskuren von MitarbeiterInnen sind uns auch keine bekannt, das dient wiederum dem Klima in der Redaktion.
Eine anregende Lektüre wünscht Ihnen
die Südwind-Redaktio

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