Liebe Leserin, lieber Leser!

Ping. Ping ping ping. Ping. Macht es auf den Schreibtischen unserer Redaktion. Drei neue Mails, eine SMS. Auf Facebook hat jemand unseren Artikel geteilt und ein Journalist aus dem Kongo folgt uns jetzt auf Twitter. Und, wenn wir schon online sind, gibt es noch wichtige aktuelle Entwicklungen im Weltgeschehen?

In Zeiten wie diesen kann ein Monatsmagazin richtig gut tun, finden wir. Es macht keine Geräusche, verlangt keine Klicks und aktualisiert sich auch nicht selbst. Stattdessen bringt es Inhalte von längerer Haltbarkeit, bekommt mit der Zeit Ränder vom Kaffeehäferl und bleibt trotzdem schön zum Anschauen.

Veränderung gibt es aber auch bei Monatsmagazinen. Ab der nächsten Ausgabe wird das Südwind-Magazin anders aussehen und neue Rubriken enthalten – und hoffentlich Ernesto Cardenal weiterhin gefallen. Der berühmte nicaraguanische Befreiungstheologe und Autor war nämlich so begeistert vom Cover unserer Nicaragua-Ausgabe (1-2/2015), dass er fragen ließ, ob er die Darstellung des zerrissenen Landes für die Bewusstseinsarbeit in seiner Heimat nutzen könne. Es ist uns eine Ehre!

Eine Ehre wäre uns ebenso, wenn Sie, liebe LeserInnen, auch in Zukunft gerne das Südwind-Magazin zur Hand nehmen. Dann dürfen Sie auch getrost hin und wieder Ihr Häferl darauf abstellen.

Eine anregende Lektüre wünscht
die Südwind-Redaktion

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