Alternativer Nobelpreis

Von Redaktion ·

Right Livelihood Award

Das Preisgeld in der Höhe von rund 218.000 Euro für die „alternativen Nobelpreise“ geht heuer an zwei Organisationen, das „Centre Jeunes Kamenge“ (CJK) in Burundi und „Kvinna till Kvinna“ in Schweden, sowie an den Menschenrechtskämpfer Martin Almada aus Paraguay. Das CJK wurde 1991, also vor Ausbruch des blutigen Bürgerkrieges in Burundi, von drei italienischen Missionaren gegründet. Ursprünglich diente es vor allem als Treffpunkt und Ausbildungsstelle von Jugendlichen, aber im Bürgerkrieg übernahm es weitgehende humanitäre Aufgaben wie die Pflege von Verwundeten und die Verteilung von Nahrungsmitteln.

Basic

Berichte aus aller Welt: Lesen Sie das Südwind-Magazin in Print oder Online!

  • 6 Ausgaben pro Jahr
  • 48 Seiten pro Ausgabe
  • je Ausgabe ein 12-seitiger Themenschwerpunkt
  • 12x Extrablatt direkt in Ihr E-Mail-Postfach
  • Buch & Filmempfehlungen aus der Redaktion
ab € 25 /Jahr
Abo Abschließen
Förder

Mit einem Förder-Abo finanzieren Sie den ermäßigten Abo-Tarif und ermöglichen so den Zugang zum Südwind-Magazin für mehr Menschen.

Jedes Förder-Abo ist automatisch ein Kombi-Abo:

  • Alle Ausgaben in Print und als E-Paper
  • Online Zugang zur Webplattform inkl. vollständigem Archiv
84 /Jahr
Abo Abschließen
Soli

Mit einem Solidaritäts-Abo unterstützen Sie unabhängigen Qualitätsjournalismus!

Jedes Soli-Abo ist automatisch ein Kombi-Abo:

  • Alle Ausgaben in Print und als E-Paper
  • Online Zugang zur Webplattform inkl. vollständigem Archiv
168 /Jahr
Abo Abschließen