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Nahrung

Das nächste Abendessen im Visier: Ein junger Indigener aus dem Alto Purús-Gebiet vom Juli-Kalenderblatt der „Lebenszeichen 2014“.

So isst die Welt: „Lebenszeichen 2014“, der Farbbildkalender der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), widmet sich in der Ausgabe für das nächste Jahr dem Thema Nahrung. Denn ohne Nahrung kein Leben. Die Fotos des Kalenders bieten eine kulinarische Weltreise der besonderen Art: „Während bei den Inuit der Arktis die Nahrung gänzlich aus ‚Seelen’ besteht, haben die Tiere der nomadischen Tuareg die Funktion eines lebenden Sparbuchs übernommen und stehen nur selten auf dem Speiseplan. Küstenbewohner Ghanas ernähren sich traditionell von Fisch, während in Asien Reis gleichbedeutend mit Leben ist“.

Bestellung unter: lebenszeichen@gfbv.at oder Tel. 01/503 13 36.

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