Ein Afrika jenseits des Kolonialismus

Von Fabian Lutz · ·
© APA-Images / AP / Chris Pizzello
Mit „Motherland“ unternimmt Luke Pepera den Versuch, einen facettenreichen Kontinent neu zu betrachten. Und ganz nebenher erfahren wir, wie Hollywood und afrikanischer Ahnenkult zusammenhängen. Ein Interview mit dem Autor. Durch die prächtigen Bibliotheken Timbuktus und mitten in die Abenteuer antikolonialer Herrscher:innen führt das neue Sachbuch „Motherland“ des Historikers, Archäologen und Anthropologen Luke Pepera. Darin begegnet man Figuren wie dem Herrscher Mansa Musa. Im 14. Jahrhundert herrschte Musa über ein gigantisches Königreich in Mali. Er trat eine monumentale Pilgerreise bis nach Medina an und baute eine der ersten Universitäten, an der 25.000 Studierende lernten und gut eine halbe Millionen Bücher Platz ...

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