Essen und Globalisierung

Von Redaktion ·

Film „We feed the world“

Kein Film, der Lust auf Essen macht, ist die Dokumentation „We feed the world“ vom niederösterreichischen Filmemacher Erwin Wagenhofer. Es begann mit der Idee, ein so simples Produkt wie die Tomate auf ihrem 3.000 Kilometer langen Weg von Spanien in österreichische Gemüseregale zu verfolgen. Weiteren Lebensmitteln auf der Spur führt der Weg nach Frankreich, Brasilien, Rumänien, in die Schweiz und zurück nach Österreich. Zu Wort kommen Fischer, Bauern, Geflügelzüchter, aber auch Peter Brabeck, Konzernchef von Nestlé International, sowie Jean Ziegler, UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung. Mit einem Mix aus harten Fakten und Stimmungseindrücken untersucht „We feed the world“ globale Zusammenhänge in der modernen Landwirtschaft.
Filmstart: 30. September

Wien/Votiv Kino, Innsbruck/Leo Kino, Salzburg/Das Kino, Graz/KIZ-Kino im Augarten, Klagenfurt/Neues Volkskino,
St. Pölten/Cinema Paradiso
Infos auf www.we-feed-the-world.at

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