Finanzhilfe

Bolivien/Westafrika

Die Vereinten Nationen rufen Regierungen weltweit auf, Gelder zur Verfügung zu stellen, um das Ebola-Virus weiterhin zu bekämpfen. Ebola hat bis dato in Westafrika über 8.000 Menschen das Leben gekostet, Schätzungen gehen von 21.000 Infizierten aus.

Unter anderem unterstützt nun Bolivien den Kampf gegen das Ebola-Virus mit einer Million US-Dollar. Mit der Spende löst das südamerikanische Land ein Versprechen ein, das Evo Morales auf einem Gipfeltreffen in Havanna im Dezember gemacht hatte.

Die Staatschefs der drei am stärksten betroffenen Länder – Guinea, Liberia und Sierra Leone – dankten in einer gemeinsamen Erklärung der internationalen Gemeinschaft für ihre Hilfe. Gleichzeitig baten sie weiterhin um Unterstützung, vor allem für die am Boden liegende Wirtschaft der betroffenen Gebiete. Im März wird die EU eine Konferenz zu Ebola abhalten, bis dahin wollen die drei Länder einen Plan zu ihrer wirtschaftlichen Erholung vorlegen.

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