Friedensfilmpreis

Berlinale

1986 haben Berliner Friedensgruppen einen "Friedensfilmpreis" ins Leben gerufen, der seither jährlich im Rahmen des Berlinale-Filmfestivals verliehen wird. Das Preisgeld in der Höhe von DM 10.000,- wird von der den Grünennahestehenden Heinrich-Böll-Stiftung vergeben.

Bei der Berlinale 2000 wurde der US-amerikanische Streifen "Long Night's Journey into the Day" mit diesem Preis ausgezeichnet. Die Regisseure Deborah Hoffmann und Frances Reid behandeln darin die Arbeit der südafrikanischen Wahrheitskommission, die unter der Leitung von Erzbischof Desmond Tutu die Verbrechen der Apartheid-Ära aufarbeitete.

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