Gedenkausstellung für getötete DemonstrantInnen

Von Redaktion ·

Nicaragua

In Managua wurde eine Ausstellung für die im April 2018 bei den Protesten gegen die Regierung getöteten Jugendlichen eröffnet. Initiiert wurde sie von den „Müttern des April“, einem Zusammenschluss von Angehörigen der Opfer. Die Ausstellung ist am Historischen Institut der Universität UCA in Managua zu sehen.

Nach Angaben der Interamerikanischen Menschenrechtskommission (CIDH) starben bei dem Aufstand gegen das autoritäre System des Präsidenten Daniel Ortega 328 Menschen, mehr als 2.000 wurden verletzt, rund 800 wurden inhaftiert.

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