"iz3w" Die Zeitschrift des Informationszentrums Dritte Welt aus Freiburg

Aufgelesen

Für viele, die diese wahrscheinlich älteste noch existierende Dritte Welt-Zeitschrift (seit 1970) schon lange kennen, wurde der fast unlesbare Name im Laufe der Jahre zu einem selbständigen Wort: Izetdreiweh, früher auch mit dem ebenfalls skurrilen Beinamen "Die Blätter" (des iz3w) versehen, stand und steht stellvertretend für einen Journalismus, der umfassend und kompetent über die Nord-Süd-Themen informiert und dabei ganz deutlich Stellung bezieht. Stellung bezieht im Sinn von Partei ergreifen für eine gerechtere Weltordnung, für eine globale Demokratisierung von Politik und Wirtschaft - und leider, c'est la vie, auch viel gegen: gegen die Unvernunft der Verhältnisse, gegen die herrschende Wirtschaftsordnung und den Missbrauch von Macht im Norden und Süden, gegen die Verursacher von Elend und Unterdrückung.

Jede der jährlich acht Ausgaben steht unter einem besonderen Themenschwerpunkt. Das erste Heft dieses Jahres zeigt, dass das iz3w durchaus auch Themen aufgreift, die uns betreffen: "Politik und Populismus". Hier schaffte es Österreich vielleicht zum ersten Mal, thematisch Eingang in eine Dritte Welt-Zeitschrift zu finden, und zwar mit dem Artikel "Haider, Demokratismus und Populismus".

e-mail: info@iz3w.org iz3w

Postfach 5328, D-79020 Freiburg i.Br. Jahresabo DM 60,-.

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