kritik zur kritik

Der Albtraum am Ort seines Ursprungs

Von wenke
mhh ich sehe diese rezension sehr kritisch.
man sieht "darvins nightmare" als einen film der die wirklichkeit verzehrt und den und einwohnern tansanias keine verbesserung gebracht hat.

Ich war noch nie in tansania und kann deshalb nicht sagen welchen fakten nun wahr, gelogen oder vielmehr etwas übertrieben sind um die brisans der problematik darzustellen, aber ich kann sgaen dass der film mir etwas gezeigt hat , von dem ich vorher noch nichts wusste...

es ist zu sagen, dass es nicht in der hand vom Regisseur Hubert Sauper liegt, die umstände tasanias zu verbessern. Ein dokumentarfilm soll aufmerksamkeit schaffen und wenn es dann gelingt am kriesenherd zu helfen ist das wohl das beste was passieren kann.
In der rezension scheint es allerdings so als ob die mitwirkenden einwohner tansanias Hubert Sauper als den menschen gesehen haben, der ihnen ihre probleme wegzaubert, unverständlich meiner meinung nach.

desweiteren ist es kritisch zu betrachten, dass der regisseur für die folgen und schwierigkeiten, die die einzelnen mitwirkenden nach dem film bekommen haben, verantwortlich gemacht wird, da der filmschaffende die aufgabe hat, so wie alle anderen dokumentierenden, eine glaubwürde darstellung abzuliefern, das geht nicht ohne die quellen zu benennen!...
zumal die probleme die die einzelnen mitwirkenden schildern, mehr mit der willkür der gesellschaft und der willkür und dem versuch der poltik "unfehlbar zu erscheinen" zu tun haben.

Meine frage zum schluss ist deshalb: Soll man, nur weil man die fehler anderer menschen aufzeigt und diese dann versuchen die menschen, die "ihre geheimnisse" ausgeplaudert haben, zu bedrohen, sich einschüchtern lassen und keine dokumentar filme mehr drehen???

ich denke das wäre defintiv die schlechtere lösung!...

wenke

wenke_ludwig@gmx.net

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