Liebe Leserin, lieber Leser!

Von Die SÜDWIND-Redaktion
In dieser Spalte lesen Sie davon, was geschah, bevor Sie die jeweilige SÜDWIND-Ausgabe in Händen halten. Zum Beipiel haben die MitarbeiterInnen von ÖHTB händisch das Adresspickerl auf das Magazin geklebt und fallweise Beilagen eingelegt. In verschnürten Stapeln, nach Postleitzahlen sortiert, wird der SÜDWIND zur Post gebracht. Das Österreichische Hilfswerk für Taubblinde und hochgradig Hör- und Sehbehinderte (ÖHTB) wurde 1981 von Eltern taubblinder Kinder gegründet. ÖHTB bietet Arbeits- und Wohnplätze sowie Freizeitaktivitäten an, die auf die individuellen Bedürfnisse von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen abgestimmt sind.
Das so genannte „Copyshop“ des ÖHTB im 10. Wiener Gemeindebezirk führt Dienstleitungen professionell durch, wie eben auch Postversandsarbeiten. (Im Web: www.oehtb.at)

In der letzten Ausgabe haben wir unsere AbonnentInnen gebeten, es uns mitzuteilen, falls das SÜDWIND-Magazin später als am 5. September bei ihnen eintrifft. Bedauerlicherweise mussten wir daraufhin feststellen, dass im Raum Wien im September große Probleme bei der Zustellung von Zeitschriften per Post aufgetreten sind.
Ein Briefträger, von einem Nachbarn auf das Ausbleiben seines SÜDWIND-Magazins angesprochen, klagte sein eigenes Leid: Sein sehnsüchtig erwartetes Computermagazin sei bereits zwei Wochen „überfällig“.Wir bedauern die Verspätung und hoffen, dass die Post ihre Mängel mit dem neuen Verteilungssystem inzwischen behoben hat.

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