Lokalaugenschein im Geschäft

Von Redaktion ·

Diesen Monat bei Chap In – mit Quach Hoai Truc.

Quach Hoai Truc, 43, übersiedelte als Kind mit ihrer Mutter aus Südvietnam zum Stiefvater, der vor dem Vietnam-Krieg nach Österreich geflüchtet war. Lange arbeitete Hoai Truc in Deutschland in chinesischen Restaurants. Ihren eigenen Zugang zur Gastronomie fand sie, als sie nach Vietnam zurückging: Dort nahm sie das typische Streetfood, gegrillte Spießchen, unter die Lupe. „Ich habe sogar einer alten Frau das Rezept für eine Erdnuss-Sauce abgekauft.“ Nach sechs Jahren kehrte sie nach Europa zurück und eröffnete in Wien ihr eigenes Lokal, das sie nach ihrem verstorbenen Stiefvater „Chap In“ nannte. Die Gäste erwarten hier (glutamatfreie!) Spießchen aus Fisch, Fleisch und Gemüse vom Buffet. Gegrillt werden sie von Hoai Trucs Lebenspartner Do Cong Chau. Kennengelernt haben sie sich, als er bei ihr aß. „70 Prozent unserer Gäste sind aus Asien“, betont Hoai Truc.  cs

Chap In, Apollogasse 20, 1070 Wien

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