Maßstab Mensch

Technologie ist nie politisch neutral. Warum wir gerechtere und sozialere Lösungen brauchen, erklärt New Internationalist-Redakteur Dinyar Godrej.

Nordäthiopien: Im Geschäft von Alem G. Hagos kann man sein Mobiltelefon aufladen.© Jeannie O‘Brien (CC BY 2.0)

2002 kam eine Delegation indischer Bäuerinnen und Bauern für eine Protestaktion nach Großbritannien. Es ging um die Unterstützung eines Landwirtschaftsprojekts. Was sie forderten, war aber nicht mehr Hilfe, sondern nichts davon: Die britische Regierung sollte sich das Geld, bis zu 92 Millionen US-Dollar, besser an den Hut stecken.

Doch etwas verblüffend. Aber weit weniger, wenn man erfährt, dass das Projekt von Beratungsfirmen ausgeheckt wurde, eine ausschließlich exportorientierte Produktion vorsah und eine Kommerzialisierung der Landwirtschaft bedeutet hätte, Zusammenlegung von Grundstücken inklusive. Wie P. V. Satheesh, der Leiter der Delegation, unmissverständlich klarstellte: „Wenn Hilfe zu Bedingungen geleistet werden kann, die zu einer echten Verbesserung der Lebensumstände der Menschen führen, denen geholfen werden soll, dann bitte sehr. Andernfalls verzichten wir lieber darauf.“

Ein kleiner Erfolg jedenfalls im Kampf gegen den technologischen Feldzug der Agrokonzerne, der in der Regel im Gewand der Entwicklungshilfe geführt wird und tatsächlich zum Ziel hat, neue Märkte zu erobern und die Bäuerinnen und Bauern ihrem Diktat zu unterwerfen. Ihr Modell der Landwirtschaft, im Kern eine rein kommerzielle und gesellschaftsfeindliche Vision, wurde nun schon viel zu lange als rein „technische“ Lösung verkauft. Dabei ist mittlerweile völlig klar, dass diese Technologie alles andere ist als sozial und politisch neutral – sie ist gut für die Eliten, aber schlecht für die Armen.

Kleine Betriebe. Heute stammen nach wie vor 80 Prozent der weltweiten Nahrungsmittelproduktion von 500 Millionen Familienbetrieben, die etwa 75 bis 80 Prozent der Landwirtschaftsflächen bewirtschaften. Nur ein Prozent dieser Betriebe ist größer als 50 Hektar; 72 Prozent haben weniger als einen Hektar zur Verfügung.1 Die westliche Landwirtschaft mit ihrer Gigantonomie würde die Lebensgrundlagen von Menschen vernichten, die sich bereits jetzt oft nur gerade über Wasser halten.

Satheesh, Gründer der Deccan Development Society, geht es um eine andere landwirtschaftliche Technologie. Er arbeitet vor allem mit Kleinbäuerinnen zusammen, die bei Hilfsprogrammen in der Regel schlecht wegkommen; zu den Schwerpunkten gehören die Förderung der lokalen Biodiversität, der Austausch von Saatgut, die Weiterentwicklung des traditionellen Wissens, etwa über biologische Düngung, Unterstützung beim Anbau von Feldfrüchten, die dem Klimawandel besser standhalten werden, sowie beim Aufbau eigener Vermarktungsstrukturen.

Im vergangenen Jahrhundert ging die genetische Vielfalt der Kulturpflanzen bereits zu 75 Prozent verloren, da der Anbau auf eine kleine Zahl ertragsstarker Sorten umgestellt wurde. Es sind die Bäuerinnen und Bauern, mit denen Satheesh arbeitet, die den Weg für die Zukunft bereiten.

Angepasste Technologie. Wir alle benötigen bestimmte Technologien, um unsere grundlegendsten Bedürfnisse zu befriedigen (Nahrung, Wasser, Energie, Gesundheit). Doch „Technologie ist von einer grausamen Polarisierung geprägt“, konstatiert Practical Action, eine international tätige britische Entwicklungs-NGO mit Schwerpunkt auf nachhaltiger Technologie, in einem aktuellen Bericht: „Der reichen Welt steht weit mehr als ihr fairer Anteil zur Verfügung, während für die Armen der Mangel an Technologie das definierende Merkmal ihrer Armut darstellt (…). Die Ungerechtigkeit besteht nicht darin, dass es an Technologien fehlt, sondern darin, dass bestimmte Gruppen auf unfaire Weise vom Zugang zu bereits existierenden Technologien ausgeschlossen sind.“ 2

Angepasste Technologie funktioniert auch unter Ressourcenknappheit, ist an lokale Bedingungen angepasst, gehört den Menschen vor Ort und nicht irgendwelchen Eliten und kann ohne Weiteres auch mit lokalen Mitteln instandgehalten oder repariert werden. „Patentlösungen aus dem High-Tech-Bereich“, so Amber Meikle, die Autorin des Berichts, „sind für arme Menschen im Allgemeinen irrelevant.“

Was sie oft am dringendsten brauchen, sind Techniken auf dem Niveau von Handpumpen, auf Verdunstungskälte beruhende Kühlsysteme, die keinen Strom benötigen, akzeptable sanitäre Einrichtungen oder saubere Kochherde: 2,9 Milliarden Menschen müssen noch immer am offenen Feuer kochen, und vier Millionen Menschen sterben jedes Jahr an den Auswirkungen der Schadstoffe in der Raumluft.2 Oder etwa die multifunktionalen Toiletten in Nepal, entwickelt von Paul Pholeros von Healthabitat: Sie dienen nicht nur der Entsorgung menschlicher Exkremente (in soliden Ziegelbauten, die auch dem Erdbeben im letzten Jahr standhielten), sondern auch dem Sammeln von Regenwasser zum Händewaschen, ermöglichen die Erzeugung von Biogas und stärken den Zusammenhalt im Dorf, da sie in gemeinschaftlicher Arbeit gebaut werden. Auch die Regierung in Bangladesch hat sich diesem Modell verschrieben.

Allerdings unterliegt auch die Entwicklungszusammenarbeit gewissen Modeerscheinungen. Jahrelang waren etwa Berichte das Um und Auf – Basisorganisationen erhielten Mittel, um einen Bericht nach dem anderen zu verfassen anstatt tatsächlich etwas voranzubringen. Geht es um Technologie, fokussieren Geber heute auf „Innovation“, unabhängig davon, ob den Begünstigten eher mit althergebrachten, einfachen Techniken geholfen wäre.

Die Zukunft der Arbeit. Es gibt eine wesentliche Bedingung, die jede angepasste Technologie erfüllen muss, soll sie nicht ihren Zweck vereiteln: Sie darf nicht zu weniger Beschäftigung führen, selbst wenn sie hilft, Arbeit zu sparen, sondern sollte vielmehr für mehr Beschäftigung sorgen. Das klingt nach einer ausgesprochen rückschrittlichen Idee: Steht uns denn nicht dank arbeitssparender Innovationen das „Ende der Arbeit“ ins Haus, verbunden mit mehr freier Zeit für alle?

Nun, tatsächlich steht vielen ein Ende der Arbeit bevor; doch in einer Welt, in der sich Reichtum und Macht in immer weniger Händen konzentrieren, bedeutet das wohl nicht mehr Freiheit, sondern mehr Armut. Wie das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) die Entwicklung einschätzt, ist im Human Development Report 2015 festgehalten: „Heute ist eine gute Zeit für jene, die über spezialisierte Fähigkeiten und die richtige Ausbildung verfügen, denn sie können Technologien anwenden, um Mehrwert zu schaffen (…). Aber für jene mit nur gewöhnlichen Fähigkeiten waren die Zeiten noch nie so schlecht, denn Computer, Roboter und andere digitale Technologien erwerben diese Fähigkeiten mit außergewöhnlicher Geschwindigkeit.“ 1

Nicht nur, dass der Anteil der ArbeitnehmerInnen an der Bruttowertschöpfung der Unternehmen in den letzten 15 Jahren weltweit gesunken ist – jetzt gibt es noch dazu Industrieroboter: 200.000 mehr werden es jedes Jahr.1 47 Prozent aller Jobs in den USA könnten der Computerisierung und Automatisierung zum Opfer fallen.3 Das UNDP befürchtet, dass der Druck auf die Industriebeschäftigung zu einer „vorzeitigen De-Industrialisierung“ in den ärmsten Ländern führen wird. Hier handelt es sich um Technologien, die nicht bloß „disruptiv“ sind (ein anderer modischer Begriff); sie werden das Netz zerreißen, das die Gesellschaft zusammenhält.

Eine Technologie, die gegenüber ihren gesellschaftlichen Folgen blind ist, die nur auf dem Profitstreben beruht, hat enorme Nebenwirkungen – von völlig destruktiven Branchen wie der hochinnovativen Rüstungsindustrie bis hin zu den Narben in der Umwelt, die der übermäßige Konsum der reichen Länder (oder sagen wir einfach: das Wachstum) hinterlässt.

Globale Müllhalde. Die IKT-Industrie (Informations- und Kommunikationstechnik) gehört zu den am wenigsten nachhaltigen Wirtschaftszweigen der Welt. Das weltweite Volumen des Elektronik-Mülls erhöht sich alle zwei Jahre um ein Drittel. Derzeit sind es 75 Millionen Tonnen (zehn Kilogramm pro Kopf), die hauptsächlich von den relativ wenigen Begüterten weggeworfen werden, die sich den Kauf von Ersatzprodukten leisten können.4

Der größte Teil dieses Mülls landet illegal im Süden – in jedem dritten Container, der Europa verlässt, befindet sich falsch deklarierter, illegal entsorgter Abfall. Aber dieser enorme Haufen Müll ist nichts im Vergleich zu dem Schaden an den Bergwerksstandorten, ebenfalls mehrheitlich im Süden, wo die Mineralien und Metalle abgebaut werden, die für die nächste Produktgeneration benötigt werden. Blutvergießen, verbreitete Kinderarbeit, die zunehmende Knappheit der Rohstoffe selbst, die enormen Umweltschäden – nichts davon kann die Produktion des nächsten Geräts stoppen, das man einfach haben „muss“ und das mit Funktionen ausgestattet ist, die niemand wirklich braucht (oder nutzt).

Ein großer Teil der IKT-Produkte ist bewusst so konstruiert, dass man sie bei den ersten Macken am besten gleich entsorgt. Smartphones kann man nicht mehr öffnen, ohne sie zu ruinieren; sogar die Batterien sind fix eingeklebt. „Wir kümmern uns kaum um die Erhaltung der Rohstoffe, die in den von uns benutzten Produkten stecken“, klagt Mathias Huisken von iFixit, einem Unternehmen, das Ersatzteile verkauft und sich für eine „Reparaturkultur“ einsetzt, u.a. durch kostenlose Reparaturanleitungen im Internet für alles Mögliche, von IKT-Produkten bis zu Traktoren. „Reparieren bedeutet stets auch mehr Unabhängigkeit, Wertschöpfung und Jobs“, betont Huisken.5

Außerdem lässt sich alles auch ganz anders machen. Das soziale Unternehmen Fairphone etwa hat ein langlebiges und einfach reparierbares Smartphone entwickelt, wobei auch auf die Einhaltung ethischer Standards in der Beschaffung der Rohstoffe und in der Produktion geachtet wird.6

Entwicklungssprung. Ein Fairphone mag zwar für die meisten Menschen im Süden zu teuer sein, doch die rasche Verbreitung von Mobiltelefonen in den ärmsten Regionen der Welt ist doch als Erfolg zu bewerten. Eine ganze Technikgeneration wurde übersprungen – man kann nun telefonieren, ohne jemals über einen Festnetzanschluss verfügt zu haben; auch Strom zuhause ist unnötig. Allerdings dürften die meisten Mobiltelefone keine Smartphones sein, und die digitale Kluft ist noch groß: Nur 40 Prozent der Weltbevölkerung verfügen über einen Internetzugang, und nur ein Drittel davon hat einen Breitbandanschluss. 2013 entfielen 80 Prozent der neu registrierten Domains auf die reichen Länder, auf Afrika weniger als ein Prozent.1

Gleichwohl ist bemerkenswert, in welchem Ausmaß IKT-Produkte die Handlungsmöglichkeiten von Menschen erweitern. Etwa das Versenden einfacher Kurznachrichten ohne Internetverbindung („Offline Messaging“), das für alles Mögliche erfolgreich eingesetzt wurde, von der Gesundheitsförderung (Warnmeldungen für DiabetikerInnen in Chile) bis zur unabhängigen Wahlbeobachtung, erstmals 2007 in Sierra Leone. In vielen Teilen der Welt wird die Technik von Bäuerinnen und Bauern sowie FischerInnen genutzt, um sich über Preise auf lokalen Märkten zu informieren und ihr Angebot darauf abzustimmen. Menschen, die von Banken nicht als Kunden akzeptiert werden, können nun mobile Geldkonten benutzen, mit den höchsten Wachstumsraten in Subsahara-Afrika. 40 Prozent der Erwachsenen in Ostafrika bezahlen ihre Versorgungsunternehmen per Mobiltelefon.

Zu teuer. Einmalige, vorbeugende Behandlungen sind attraktive, da kosteneffiziente technische Lösungen – etwa Impfungen. Impft man große Teile der Bevölkerung gegen einige der schlimmsten vermeidbaren Krankheiten, erspart man sich in Zukunft eine Menge Geld. Eine angemessene Ernährung, sauberes Trinkwasser, sanitäre Einrichtungen, Zugang zu grundlegender Gesundheitsversorgung, das ist alles weit schwieriger zu erreichen.

Die Kosten für die wichtigsten, von der UNO für alle Kinder empfohlenen Impfungen sind seit 2001 um das 68-Fache gestiegen, gemessen am niedrigsten Preis.7 Fast die Hälfte dieser Kostensteigerung ist auf die Pneumokokken-Impfung gegen Lungenentzündung zurückzuführen, die nur von den Pharmakonzernen Pfizer und GlaxoSmithKline (GSK) angeboten wird. Aufgrund der Preise von Pfizer und GSK bleiben 75 Prozent aller Kinder weltweit ohne Schutz gegen eine Infektionskrankheit, die die meisten Todesfälle im Kindesalter verursacht. Fast eine Million Kinder sterben jedes Jahr an Lungenentzündung – ein Kind alle 35 Sekunden.

Der niedrigste Preis für diese Dreifach-Impfung beläuft sich heute auf zehn US-Dollar für die ärmsten Länder, ausgehandelt von der Impfallianz Gavi, einer öffentlich-privaten Partnerschaft, die von Bill und Melinda Gates ins Leben gerufen wurde. Bill Gates ist ein überzeugter Anhänger des Patentsystems, weshalb sich Gavi auch nicht für Zwangslizenzierungen dieses essenziellen Impfstoffs einsetzen wird, was an sich logisch wäre. Stattdessen wird an die Pharmakonzerne appelliert, den Armen aus Menschenfreundlichkeit zu helfen. Ein indischer Hersteller entwickelt eine Alternative, die sechs Dollar kosten soll, aber frühestens 2019 verfügbar sein wird. Unterdessen hat Ärzte ohne Grenzen (MSF) eine Kampagne gestartet, um die derzeitigen Hersteller zu einer Preissenkung auf fünf Dollar zu bewegen.

Mehr Staat statt privat. Wenn es um Technologie für die Ärmsten geht, sollte eines klar sein: Die „unsichtbare Hand des Markts“ versagt hier zwangsläufig. Menschen ohne Kaufkraft „können ihre Nachfrage nicht in einer Weise ausdrücken, die eine kommerzielle Lösung ermöglichen würde“.2 Wenn sie Zugang zu funktionsfähigen Technologien bekommen sollen, die ihnen gehören und mit denen sie angemessen umgehen können, muss der Staat (mit Unterstützung von Entwicklungsinstitutionen) eine größere Rolle spielen. Eine altmodische Idee, aber sie hat eine gewisse Chance auf Realisierung.

Im September letzten Jahres beschloss die UN-Generalversammlung 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs), die an Stelle der bisherigen Millenniums-Entwicklungsziele treten und u.a. die Beseitigung von Armut und Hunger und die Verringerung der Ungleichheit vorsehen. Das Schlüsselwort scheint „Nachhaltigkeit“ zu sein. Technologie – ihre Entwicklung, ihr Transfer und Einsatz – wird eine entscheidende Rolle spielen, aber „Nachhaltigkeit“ wird sich nicht erreichen lassen, wenn nur Marktlösungen zur Wahl stehen.

Die UN-Mitgliedsländer haben sich gegen starken Widerstand reicher Länder, insbesondere der USA, Großbritanniens und Japans, auf die Schaffung eines „Technology Facilitation Mechanism“ geeinigt, der sich mit der Entwicklung, dem Transfer und der Verbreitung von Technologien befassen soll. 8 Die Gegner wollen verhindern, dass das vorgesehene „Task Team“ das Thema der geistigen Eigentumsrechte in einem UN-Forum zur Sprache bringt, und sie wollen auch nicht, dass die UNO sich mit den sozioökonomischen Auswirkungen und Umweltfolgen neuer Technologien beschäftigt. Dahinter stehen natürlich wieder einmal Konzerninteressen. Werden sich diese Interessen in Zusammenhang mit Zielen durchsetzen, in deren Zentrum Nachhaltigkeit und mehr Gleichheit stehen? Wird sich das Allgemeinwohl Profitinteressen beugen müssen? Die Fronten sind jedenfalls klar.

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practicalaction.org

1)    UNDP, Human Development Report 2015, hdr.undp.org/sites/default/files/2015_human_ development_report_1.pdf

2)    Practical Action, Technology Justice: A call to action, 2016, infohub.practicalaction.org/oknowledge/bitstream/11283/593323/9/Technology Justice a call to action web links.pdf

3)    C. B. Frey und M. A. Osbourne, The Future of Employment: how susceptible are jobs to computerization?, 2013, Oxford Martin School der Universität Oxford, www.oxfordmartin.ox.ac.uk/downloads/academic/The_Future_of_Employment.pdf

4)    Vortrag Ben Ramalingam, Institute of Development Studies, Technology Justice Forum 2016, www.just-tech.community/tech-justice-forum.php // vimeo.com/158728502

5)    Vortrag Matthias Huisken, Technology Justice Forum 2016, vimeo.com/158759741

6)    www.fairphone.com/wp-content/uploads/2016/03/Fairphone-DE-Fact-Sheet.pdf

7)    Ärzte ohne Grenzen (MSF), afairshot.org

8)    Presseinformation ETC Group, 16. Juli 2015, www.etcgroup.org/content/un-moves-towards-technology-early-listening-system

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