Menschenrechte

Die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ (oder auch „Universelle Erklärung“) wird heuer 70 Jahre alt. Sie gilt bis heute in vielen Punkten als vorbildlich und als Meilenstein im „menschlichen“ Miteinander.

Recht auf Bildung: Basis für die volle Entfaltung der Persönlichkeit und Teilhabe an gesellschaftlichen Entwicklungen. Hier Volksschulkinder aus dem Volk der Karimojong, Uganda.© Jörg Böthling

In der Folge wurden die Grundsätze der Resolution in etlichen Konventionen konkretisiert, ausdifferenziert und von den meisten Ländern ratifiziert. Damit erlangten sie völkerrechtliche Verbindlichkeit.

Trotzdem ist es um ihre Durchsetzung nicht zum Besten bestellt. Immer weniger Staaten fühlen sich diesem zivilisatorischen Fortschritt verpflichtet. Der Autoritarismus hat Konjunktur und die organisierte Zivilgesellschaft gerät immer mehr unter Druck. Umso wichtiger ist es, sich konsequent und mit langem Atem für die Menschenrechte einzusetzen.


28     70 Jahre: Nachdenklicher Geburtstag.

32     Interview: Rechte politisch erkämpfen.

34     Initiative: Bauernrechte stärken.

36     Kambodscha: Rückschritte stoppen.


Redaktion: Brigitte Pilz

Die Artikel dieses Dossiers entstammen gekürzt der Ausgabe 184 (Juni 2018) des deutschen Magazins Südlink. Wir danken den KollegInnen herzlich für die gute Zusammenarbeit.

www.inkota.de/suedlink184

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