Öffentliche Ausgaben im Tiefflug

EZA

Mit einem Rückgang auf 0,26 Prozent des Bruttonationaleinkommens (BNE) im Vorjahr sind die österreichischen Mittel für Entwicklungszusammenarbeit (EZA) so tief wie seit 2004 nicht mehr (2017: 0,3 Prozent). Die Organisation für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit OECD veröffentlichte im April die Zahlen für ihre Mitgliedsländer. 2018 gaben die OECD-Länder demnach insgesamt weniger für EZA aus als noch 2017, durchschnittlich 0,31 Prozent des BNE. Besonders betroffen: Subsahara-Afrika, wo um 4,4 Prozent weniger Gelder hinflossen.

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