Ohnmächtige Staaten und ohnmächtige Räte

Von Ernst Dorfner ·

Erich Kitzmüller / Herwig Büchele: Das Geld als Zauberstab und die Macht der internationalen Finanzmärkte

Geld ist in der Tat ein Zauberstab in den Händen der Banken, die durch die Vergabe von Krediten Geld schöpfen. Geld entsteht so aus Verschuldung – und wird durch Entschuldung wieder vernichtet. Die Banken stützen sich dabei auf den Rechtsstaat, der die Einhaltung von Verträgen überwacht. Der Staat sichert so die geschaffenen Abhängigkeiten. Und dabei auch seine eigene Abhängigkeit von den Banken. So lange aber diese Abhängigkeit besteht, kann auch ein Rat der Akteure nichts erreichen. Erst muss sich der Staat, und damit die Politik, aus dieser Abhängigkeit befreien. Wie das möglich ist, haben wir in unseren Taxos-Vorschlag beschrieben. Siehe dazu www.taxos.info, auch Südwind, Heft 10/2003

Ernst Dorfner
Wallseesrtr. 45, 4020 Linz
taxos.ernstdorfner@tele2.at

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