Roadmovie und Straßenleben

Kinderfilmfestival

Der Süden ist am diesjährigen internationalen Kinderfilmfestival mit zwei Produktionen aus Lateinamerika vertreten. „A Dios Momo“ aus Uruguay erzählt die Geschichte eines Buben, der in Montevideo Zeitungen verkauft und die Schule nur von außen kennt. Während des Karnevals taucht ein Nachtwächter auf, der ihn Lesen und Schreiben lehrt und so eine neue Welt der Imagination eröffnet. Im kubanischen Roadmovie „Viva Cuba“ durchqueren zwei AusreißerInnen – Malú und Jorgito – die Insel. Malú soll mit ihrer Mutter emigrieren, was die beiden um jeden Preis verhindern wollen.
Das Filmfestival läuft von 18. bis 26. November in Wien. Zum Abschluss vergibt eine Kinderjury den Preis für den besten Film sowie den UNICEF-Preis für den Film, der sich am nachdrücklichsten der Rechte von Kindern und Jugendlichen annimmt.

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