Solarkocher für Afrika

Preisgünstige Geräte sollen serienmäßig produziert werden.

Die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) fördert die Entwicklung eines preisgünstigen Solarkochers, der serienmäßig produziert und bereits Ende Oktober in südafrikanischen Handelsketten und Supermärkten angeboten werden soll. Die Forschung wurde von den WerkstoffwissenschafterInnen der Fachhochschule Gießen-Friedberg unter der Leitung von Wolfgang Diem durchgeführt.

In den Ländern des Südens sind Solarkocher eine ressourcensparende Alternative zu herkömmlichen Herden. Hochwertige Solarkocher erreichen Temperaturen von über 200 Grad Celsius. Mit geringeren Materialkosten kann der neuentwickelte Kocher in Qualität und Leistung mit teureren Modellen mithalten.

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