Umweltzerstörung kostet

Klimawandel

Von Redaktion
Von 13. bis 24. November findet in Den Haag die sechste Vertragsstaatenkonferenz zur Klimakonvention statt. Trotz der Zugeständnisse beim Umweltgipfel in Rio steigen die weltweiten Emissionen von Treibhausgasen weiter an.
Zunehmende extreme Wettersituationen auf der Welt sind erste Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels. Das ergibt eine Studie des WWF (World Wildlife Fund). Veränderungen von Temperatur und Niederschlag, Anstieg des Meeresspiegels oder das Schmelzen der Gletscher sind in der Studie ebenso analysiert worden wie dadaurch verursachte Katastrophen und wirtschaftliche Einbußen. Versicherungsdaten ergeben, dass in den letzten 30 Jahren wetterbedingte Schäden von jährlich 10 auf 50 Milliarden gestiegen sind.


Die Studie (englisch) ist gegen Versandkostenanteil beim WWF Österreich erhältlich: Ottakringer Straße 114 - 116 , 1160 Wien. Tel: 01/488 17, Fax: 01/488 17 29, e-mail: wwf@wwf.at.

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