Verbrechen in Gottes Namen

Warum sind Fundamentalismen mit ihrer repressiven Ideologie so attraktiv? Eine Analyse von New Internationalist-Autor Dinyar Godrej – und ein Aufruf zum Kampf für die Vernunft.

Sein „Nom de Guerre“ ist wohl das einzige, was an Joshua Blahyi witzig war: „General Butt Naked“ – „General Splitternackt“. Diesen Beinamen erwarb er sich als einer der Warlords im ersten Bürgerkrieg in Liberia Anfang der 1990er Jahre, in dem er mit unfassbaren Gräueltaten für Furcht und Schrecken sorgte. Er behauptete, von Nyanbe-a-weh, einer der höchsten Gottheiten seiner Volksgruppe, der Krahn, die Gabe der Unbesiegbarkeit erhalten zu haben, was auch für seine Mörderbande galt – sofern sie alle nackt waren bis auf ihre Schuhe.

„Bevor ich meine Truppen in den Kampf führte, betäubten wir uns mit Alkohl und Drogen, opferten einen Teenager, tranken sein Blut, zogen uns aus bis auf die Schuhe und warfen uns in die Schlacht“, erinnerte er sich in einem Interview von 2003. „Wir metzelten alle nieder, die uns unter die Augen kamen, schlugen ihnen die Köpfe ab und spielten mit ihnen Fußball. Wir waren nackt, furchtlos, besoffen und mörderisch. Wir brachten hunderte Leute um – so viele, dass ich sie nicht mehr zählen konnte.“ 1 Später nannte er doch eine Zahl: Er und seine Rebellengruppe wären für den Tod von 20.000 Menschen verantwortlich gewesen.

Neues Leben als Pastor. 1996 jedoch hatte er eine Vision, in der ihm Jesus Christus als gleißendes Licht erschien; er bereute seine gnadenlose Blutrünstigkeit und begab sich auf die Suche nach Vergebung. Er begann ein neues Leben als evangelikaler Pastor und ist heute eine charismatische und nach wie vor fast furchteinflößende Persönlichkeit, President von End Time Train Evangelistic Ministries Inc. in Liberia.

Wenn er sich nicht in eine Ekstase hineinsteigert, um seine Gemeinde dazu zu bringen, allem Sündhaften abzuschwören, sucht er die Begegnung mit den Menschen, deren Leben er ruiniert hat, um sie um „restlose Vergebung“ zu bitten. 2

Er hält auch weiter Kontakt mit den jungen Männern, die seiner mörderischen Brigade angehörten, ermahnt sie, von Gewalt Abstand zu nehmen und sucht nach Möglichkeiten, sie zu unterstützen, ihnen eine Chance zu geben, etwas aus ihrem Leben zu machen.

Sein Verhältnis zur zeitlichen Gerechtigkeit war etwas wechselhaft. Sein Auftritt vor der liberianischen Wahrheits- und Versöhnungskommission in 2008, bei dem er seine Seele bis auf den Grund entblößte, war lobenswert, andererseits hielt er sich aus Angst vor Repressalien jahrelang in Ghana versteckt. Er glaubt nun, dass er seine Verbrechen unter dem Einfluss des Teufels beging (was manche für eine Verteidigungsstrategie bei einem zukünftigen Gerichtsverfahren halten). Bisher kam er ungestraft davon.

Trotz seiner komplexen Persönlichkeit ist er im Grunde einfach ein Mensch, der sich dem Wirken übernatürlicher Mächte völlig ausgeliefert fühlt. Er wechselte von einer absolutistischen Position zu einer anderen – von der Finsternis des Teufels zum gleißenden Licht Gottes.

Markenzeichen Dogmatismus. Es ist diese unerschütterliche Überzeugung, dieser Dogmatismus, der einigen Fundamentalismen gemeinsam ist. Der Begriff „Fundamentalismus“, soweit er im Zusammenhang mit Religion verwendet wird, ist relativ jungen Ursprungs. 1910 finanzierten Milton und Lyman Stewart, zwei strenggläubige Brüder, die im Ölgeschäft in Kalifornien reich geworden waren, eine als „The Fundamentals“ bekannte Schriftenreihe mit dem Ziel, das Seelenheil der protestantischen Christenheit zu retten. Sie waren besorgt, dass die zentralen Botschaften des christlichen Glaubens nicht gebührend beachtet werden könnten – darunter die Unfehlbarkeit der Bibel, die historische Tatsächlichkeit der biblischen Wunder und die Erschaffung der Welt und der Menschen durch Gottes Hand.

Was diese frühen Fundamentalisten mit ihrer rückwärtsgewandten und wörtlichen Auslegung der „Heiligen Schrift“ letztlich bekämpfen wollten, war die moralische Angst, von der sie selbst geplagt wurden – daran hat sich seither nicht viel geändert.

Opposition ist das definierende Element fundamentalistischer Standpunkte, ob im Festhalten an einer selektiven, wortwörtlichen Auslegung der Bibel, im Anspruch auf den exklusiven Besitz der Wahrheit, in der Aufrechterhaltung einer Enklavenkultur („wir sind die Reinen und Auserwählten“) oder in der Förderung einer Nostalgie gegenüber einer imaginären Vergangenheit, die zu einer rigiden Kontrolle aller Lebensäußerungen führt. Was FundamentalistInnen nicht ertragen können, ist eine Vielfalt der Meinungen und Diskussion; geistige Offenheit wird als moralische Verwirrung missverstanden. Religion ist für sie keine private Angelegenheit zwischen einer Person und ihrem Gott; sie muss vielmehr ständig durchgesetzt, bestärkt und propagiert werden; Widerstrebende sind auf ihren Platz zu verweisen. Gewalt ist oft das Endergebnis.

Selbstgewissheit. Es ist die über alle Zweifel erhabene Selbstgewissheit fundamentalistischer Bewegungen, die sie attraktiv erscheinen lassen kann, insbesondere für junge Menschen, die sich fragen, wohin sie in dieser Gesellschaft eigentlich gehören. In einer Welt, die unter dem Wüten des Spätkapitalismus leidet, in der sich das Kapital von jedem sozialen Gewissen befreit und die politische Sphäre vollständig infiltriert hat, ist Unsicherheit zu einem bestimmenden Faktor des Lebens geworden. Mit der ubiquitären Sparpolitik, gepaart mit der ungebrochenen Herrschaft des Materialismus, der Fragmentierung früher lebendiger Gemeinschaften und der Preisgabe der Interessen der arbeitenden Klassen sind viele in die Isolation geraten; sie suchen nach irgendeiner Form der Zugehörigkeit. Nicht zufällig waren es die 1980er Jahre, das Jahrzehnt, in dem der Vorrang des Markts vor der Politik zur offiziellen Doktrin erklärt wurde (auch bekannt als „Marktfundamentalismus“), die auch von einem weltweiten Aufschwung fundamentalistischer Bewegungen gekennzeichnet waren.

Heute gibt es viele multikulturelle Gesellschaften mit mehr Vielfalt und Pluralität denn je – das ist zu begrüßen. Doch genau das sorgt bei eher konservativ eingestellten Menschen für große Besorgnis und Unbehagen.

Die existenzielle Krise, mit der so viele konfrontiert sind, kann zu einer Sehnsucht nach einer Berufung führen, danach, wenigstens irgendetwas zu bewirken. Die lebensmüde Poesie der folgenden Textpassage hat für mich etwas Berührendes: „Reinige dein Herz und säubere es von Makeln und vergiss oder ignoriere das Ding, dessen Name Welt ist. Denn die Zeit des Spielens ist vorbei, und die Zeit der Verabredung mit der ewigen Wahrheit ist gekommen. Wie viel Zeit unseres Lebens haben wir vergeudet! Warum erfüllen wir nicht in Zukunft jene Stunden mit gottgefälligen Taten und frommen Handlungen?“

Diese Worte sind Teil der letzten Anweisungen an die Flugzeugentführer vom 11. September 2001.

„Einfach, geradlinig und attraktiv“. Die Lebensgeschichten junger, von muslimischen FundamentalistInnen „radikalisierter“ Menschen im Westen wurden bereits bis ins Detail analysiert. Einige Gemeinsamkeiten konnten identifiziert werden, darunter Erfahrungen von Rassismus, von Ausschluss, emotional distanzierte Eltern. Streng religiös erzogen wurden nur wenige. Ihre Unfähigkeit, einen akzeptablen Platz in der Gesellschaft zu finden, bietet Anwerberinnen und Anwerbern die Chance, sie an die Angel zu nehmen: Sie ködern sie mit ihren griffigen (und angeblich „unverfälschten“) religiösen Wahrheiten und verlocken sie dazu, alle Verbindungen zu ihrem Umfeld abzubrechen. Je tiefer sie sich darin verstricken, desto eher werden sie durch die ablehnende Reaktion ihres Umfelds in ihren neuen Überzeugungen bestärkt. Schließlich geraten sie in ein geschlossenes System, beherrscht von Glaube und Ideologie und bereit, für perverse politische Ziele missbraucht zu werden.

In ärmeren Ländern ist es oft einfacher, Jugendliche zu rekrutieren, insbesondere dort, wo Korruption an der Tagesordnung ist und kritisches Denken im Schulsystem nicht gefördert wird. Etwa im Norden Nigerias, dem Tummelplatz von Boko Haram.

„Die Botschaft von Boko Haram ist einfach, geradlinig und attraktiv“, urteilt die Psychologin Fatima Akilu, verantwortlich für das nigerianische Programm zur Bekämpfung des gewaltsamen Extremismus.3 „Es ist derselbe Grund, aus dem sich viele Jugendliche Banden anschließen: man ist sofort Teil einer Gemeinschaft, hat ein Gefühl der Zugehörigkeit, eine Familie; man hat eine Plattform, die einem vermittelt, wichtig zu sein, man hat den Eindruck, Gottes Werk zu vollbringen, also eine verdienstvolle Aufgabe. Für manche ist es ein Abenteuer, für andere eine Frage von Kosten und Nutzen – Boko Haram gibt ihnen Darlehen, damit sie heiraten können.“ 4

Länder mit einer muslimischen Mehrheit sind heute am stärksten vom Fundamentalismus in seiner gewaltsamen Ausprägung betroffen. Doch „bei den laufenden Auseinandersetzungen geht es nicht um Islam gegen Säkularismus“, wie der Sicherheitsexperte Azeem Ibrahim betont. „Es ist ein Kampf zwischen den fanatischsten islamischen Sekten und dem Rest der Welt, ob muslimisch oder westlich. Der Kampf findet großteils in der islamischen Welt statt, und fast jeden Tag gibt es in irgendeinem muslimischen Land Gräueltaten, die schlimmer sind als die Anschläge in Paris.“ 5

Todeskult. Die Hauptrolle spielt derzeit der „Islamische Staat“ (IS), dessen AnhängerInnen am liebsten alle ApostatInnen beseitigen würden. Dazu zählen sie nicht nur die Angehörigen „falscher“ Religionen, sondern auch die rund 200 Millionen SchiitInnen, denen sie vorwerfen, in verabscheuungswürdiger Weise an der Vollkommenheit des Koran herumgedoktert zu haben. Ihr Spiel auf der Klaviatur der sozialen Medien ist auf dem letzten Stand, doch ihr Ziel ist die Rekonstruktion eines Staatsgebildes aus dem 7. Jahrhundert, basierend auf dem, was sie für die ersten Anfänge ihres Glaubens halten. Stetig wachsende Leichenberge begleiten ihre Versuche, die Welt in einen Zustand der Reinheit zu versetzen – in Vorbereitung auf die nahenden Endzeiten, wenn auch den meisten von ihnen der Tod beschieden sein wird, wie sie zu wissen glauben.

Eine christliche Variante dieser apokalyptischen Vision ist der „Dispensationalismus“, dessen AnhängerInnen erwarten, direkt in den Himmel „entrückt“ zu werden, während der Rest von uns bei einer irdischen Katastrophe das Zeitliche segnen wird. Der Glaube, der Tag des Jüngsten Gerichts stehe bevor, hat auch viele ChristInnen in den USA dazu bewogen, die Tatsache des Klimawandels zu ignorieren oder jedwede Gegenmaßnahmen abzulehnen.

Die Kriminellen des IS können den Koran bis zum letzten Buchstaben auswendig zitieren, um damit Sklaverei, Vergewaltigung von Kindern und das Abschlachten von Menschen zu rechtfertigen. Sie haben rund 12.000 (überwiegend junge) AusländerInnen für ihre Sache begeistert, wobei ein signifikanter Teil scheinbar bloß deshalb zur IS-Variante des Islam konvertiert ist, um in einer realen Version eines Computerkriegsspiels zu leben und zu sterben. Sie verwandeln Kinder in ihre Tötungsmaschinen.

Wie dieser Todeskult, der ein Gebiet in der Größe Großbritanniens mit acht Millionen Menschen erobert hat, wieder aus der Welt verschwinden wird, weiß niemand. Das noch beste Szenario geht davon aus, dass er eingedämmt werden kann (er ist von Feinden umgeben) und in der Folge in sich zusammenbricht. 6

Rolle des Westens. Mit dem IS lassen sich die gewohnten Erzählungen von den MuslimInnen als Opfer der Geschichte nicht mehr ohne Weiteres fortführen. Sofern man von den Kreuzzügen absieht, beruhen sie auf der kolonialen Aufteilung des Nahen Ostens durch Großbritannien und Frankreich, auf der Stützung despotischer Regime zum Vorteil des Westens, der Umwerbung des ölreichen Saudi-Arabien (wo barbarische öffentliche Hinrichtungen seit weit längerer Zeit an der Tagesordnung sind als im Herrschaftsgebiet des IS) sowie auf dem Wegsehen des Westens, wenn saudi-arabische Gelder zur Verbreitung der fundamentalistischen wahhabitischen Ideologie eingesetzt wurden, sogar als der Westen selbst davon betroffen war (15 der 19 Flugzeugentführer vom 11. September 2001 waren saudi-arabische Staatsbürger). In Pakistan unterstützten die USA den Diktator Zia-ul-Haq, was zu den berüchtigten Blasphemie-Gesetzen führte, die das Land nach wie vor ersticken; die CIA wiederum finanzierte Koranschulen, um Fanatiker zum Kampf gegen die sowjetischen Besatzer in Afghanistan zu rekrutieren. Zuletzt kam die Invasion mehrheitlich muslimischer Länder zur Verteidigung der Demokratie – oder zur Sicherstellung der Ölversorgung?

Traditionell war die Kritik am muslimischen Fundamentalismus unter der Linken und unter vielen Menschen muslimischer Herkunft eher zurückhaltend, aus Sorge, als Unterstützer dieser westlichen Politik wahrgenommen zu werden. Das hat sich mit dem IS radikal verändert. Gemäßigte Musliminnen und Muslime (die überwältigende Mehrheit) stehen unter Druck aus ihrer eigenen Religionsgemeinschaft, sich nicht darauf zu beschränken, den IS zu ignorieren und festzuhalten, dass dieser nicht den wahren Islam vertrete, sondern aktiv gegen ihn vorzugehen. Religiöse Texte sind widersprüchlich. Der Koran beinhaltet sowohl Aufforderungen zur Gewalt als auch zum Frieden und zur Toleranz gegenüber anderen Glaubensrichtungen. Es geht um Menschenrechte und Menschenwürde, die von Fundamentalismen aller Spielarten nicht respektiert werden.

Eine andere „Seelenernte“. Einer Theorie zufolge steht das Erstarken fundamentalistischer Bewegungen in direktem Zusammenhang mit einer zunehmenden Säkularisierung der Gesellschaft im Allgemeinen. Dass das für alle Varianten des Fundamentalismus gilt, ist unwahrscheinlich. Eines steht aber fest: Diese Bewegungen haben sozio-politische (und nicht göttliche) Ursprünge, und der Schaden, den sie anrichten, ist mit Sicherheit ein diesseitiger. Man kann sie als irrationale Reaktionen auf die „spirituellen Dystopien und disfunktionalen kulturellen Beziehungen“ betrachten, „die für die Welt des ‚Spätkapitalismus‘ charakteristisch sind“. 7 Wer sie bekämpfen will, braucht einen langen Atem.

Etwa auch in Nigeria, wo die Armee dabei ist, Boko Haram zurückzudrängen. Fatima Akilu erkennt durchaus, dass eine militärische Reaktion zwar erforderlich, aber nicht der Weisheit letzter Schluss ist. Es geht ihr darum, „für Jugendliche wieder Räume zu schaffen, wo sie ein Gefühl der Zugehörigkeit entwickeln können“, darunter Gemeinschaftszentren für mittellose Kinder; für sehr wichtig hält sie auch den Aufbau eines Bildungssystems, das junge Menschen zu kritischem und logischem Denken befähigt, um ihnen zu helfen, nicht auf charismatische Führer hereinzufallen.

In ihrem eigenen Programm wird mit jungen Boko-Haram-Mitgliedern gearbeitet, die sich nun in offizieller Obhut befinden; zu den Angeboten gehören Therapie, Berufsberatung, künstlerische und sportliche Aktivitäten und Kontakt mit liberalen Imamen. Das ist eine andere „Seelenernte“ als die von Boko Haram.

Auch muss die Kritik am Fundamentalismus stärkeren Widerhall finden. In jedem Land und in jeder Kultur wird es engagierte Menschen geben, die einiges riskieren, um gegen fundamentalistische Auswüchse aufzutreten. Antifundamentalistische MuslimInnen beklagen häufig, von den Medien einfach ignoriert zu werden. In Indien, wo Hindu-NationalistInnen eine Re-Hinduisierung des Landes anstreben (siehe Artikel auf Seite 32), existieren zahlreiche Gruppierungen, die gegen die Erosion des Säkularismus kämpfen.

Ausländische Financiers von Fundamentalismus können einen unverhältnismäßigen Einfluss ausüben – ob mit Petrodollars aus Saudi-Arabien eine Version des Islam propagiert wird, die andere militante Gruppen inspiriert, oder ob fundamentalistische ChristInnen aus den USA ihre Homophobie in Afrika verbreiten.

Kritiklose Unterordnung. Fundamentalismen erfordern eine kritiklose Unterordnung unter eine höhere Autorität – in der Regel Menschen, die eigene Zwecke verfolgen, und nicht göttliche Wesen, in deren Dienst sie angeblich stehen.

Ich fühle mich an die Worte des saudi-arabischen Bloggers Raif Badawi erinnert, der im Mai vergangenen Jahres zu zehn Jahren Haft und 1.000 Peitschenhieben verurteilt wurde – seine Vergehen: Gründung der Website der „Saudi-Arabischen Liberalen“ und „Beleidung des Islam“. Er schrieb: „Wir wollen Leben für jene, die unseren Tod fordern, und Vernunft für jene, die unser Unwissen wünschen.“

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1) Gary Brecher: „Please don’t eat the pygmies“, eXile, 6. Dezember 2003.

2) Siehe den Dokumentarfilm „The Redemption of General Butt Naked“, 2011.

3) Magnus Taylor: „Boko Haram’s message is ‚simple, linear and appealing‘, the solutions are not“, 3. Dezember 2014, african.arguments.org

4) Interview in „Woman’s Hour“, BBC Radio 4, 23. April 2015.

5) Azeem Ibrahim: „Why the West is losing the battle against radical Islam“, 2. März 2015, outlookindia.com

6) Graeme Wood, „What ISIS really wants“, The Atlantic, März 2015.

7) Malise Ruthven: „Fundamentalism: A Very Short Introduction“, Oxford University Press, 2007.

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