Im Zweifel für die Zuversicht

Von Christine Tragler · · 2026/Jan-Feb
© Illustration: Thomas Kussin
Das Weltgeschehen ist dramatisch. Und es fällt schwer, nicht daran zu verzweifeln. Über Zuversicht als demokratische Ressource. Es sieht düster aus im Moment. Zumindest aus der Perspektive der Beobachter:innen. Auf der Weltbühne im Scheinwerferlicht stehen einige wenige machtreiche Männer. Sie behandeln Vielfalt als Störfaktor, winken die Klimakrise mit dreister Lässigkeit weg und sprechen über Deportationen, als handle es sich um eine administrative Kleinigkeit. Wie soll man nun den Weltschmerz dämpfen, gar hoffnungsvoll ins neue Jahr blicken? Die vielen aufeinanderfolgenden Krisen haben eine kollektive Müdigkeit hinterlassen. Der deutsche Soziologe Steffen Mau spricht von „Veränderungserschöpfung“ – einem Zustand, in dem neue Herausforderungen ...

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