Biodiversität

Von Richard Solder ·
Der letzte Strohhalm, an den wir uns klammern, könnte aus Plastik sein ... © Illustration: Thomas Kussin

Dass Tier- und Pflanzenarten aussterben, ist nichts Außergewöhnliches. Das gehört seit den Anfängen des Lebens auf der Erde dazu. Besorgniserregend ist jedoch die Geschwindigkeit, mit der Lebewesen in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten für immer ausgelöscht wurden.

Die Verantwortung dafür liegt beim Menschen; auch für die Klimakrise.

Die folgenden Seiten, die wir großteils von unserem britischen Partnermedium New Internationalist übernommen haben, machen deutlich, dass man den Kampf für Artenvielfalt nur gemeinsam mit dem Wettlauf ums Klima denken kann. Und dafür auch den Status quo des Naturschutzes hinterfragen muss. Denn der ist mitunter Teil des Problems.

28        Alarmierend: Der Ernst der Lage, und was zu tun ist

33        Fakten: Was auf dem Spiel steht

34        Wertvoll: Warum auch Plagegeister wichtig sind

35        Säumig: Österreich hat (noch) keinen Plan

36        Im Gleichgewicht: Wie Indigene Vielfalt retten

Die folgenden Seiten sind mit Fotos aus der Serie „This Empty World“ des britischen Fotografen Nick Brandt bebildert. Die in Kenia umgesetzte Serie thematisiert die zunehmende Zerstörung der Natur in Afrika durch Menschen. Dafür wurden für jedes Foto zwei Momentaufnahmen an denselben, für die künstlerische Intervention adaptierten Stellen gemacht und zusammengefügt.
thisemptyworld.com

In Kooperation mit dem New Internationalist
Ein Großteil der Artikel dieses Dossiers entstammt gekürzt dem Magazin New Internationalist, Ausgabe 1-2/2021. Übersetzung: Robert Poth.

Wir danken den britischen Kolleg*innen für die gute Zusammenarbeit.
Der New Internationalist ist unter folgender Adresse zu beziehen:

Mc Gowan House, 3 Queensbridge,
The Lakes, Northampton, NN4 7BF, UK
Tel: 0044 / 1604 251 046
www.newint.org
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