Einstellungs- statt Klimawandel

Von Christina Schröder ·

Großflächige Überflutungen, eingestürzte Häuser, abgedeckte Dächer, Waldbrände. Der Sommer 2021 hat wetterbedingt besonders vielen Menschen in Europa den Boden unter den Füßen oder das Dach über dem Kopf weggerissen. Zwischen den Trümmern hat sich aber auch schnell eine Welle der Unterstützung ausgebreitet.

Wie toll wäre es, wenn wir solidarisches Verhalten auch vorbeugend – nicht nur in Notsituationen – an den Tag legen könnten? Zum Beispiel, wenn es darum geht, auf klimaschädliche Angewohnheiten zu verzichten und damit diejenigen zu unterstützen, deren Existenzen schon tagtäglich von der Klimakrise bedroht sind.

Wir könnten gleich loslegen! Und wir müssen nicht darauf warten, bis noch mehr Studien die Klimakrise belegen oder sich Politik und Wirtschaft auf zahnlose Regeln einigen.

Auch wenn sich damit nicht gleich alle Probleme lösen lassen, bewegen wir eigenmächtig etwas und schöpfen daraus Energie für die Zukunft.

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