„Extremes Know-how“

Wie der Österreicher Markus Spitzbart als Projektleiter für die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH in Ghana ein nachhaltiges Elektroschrott-Management aufbauen will.

Man geht davon aus, dass nur etwa 20 Prozent des weltweit produzierten Elektroschrotts fachgerecht recycelt werden. Etwa zehn bis 25 Prozent des Elektroschrotts aus der EU werden in Entwicklungsländer exportiert, obwohl dies nach der Basler Konvention seit 1992 verboten ist.Dort geschieht der Großteil des Recyclings unter enormer Schädigung von Mensch und Umwelt im informellen Sektor. Zum Beispiel auf der weltbekannt gewordenen Deponie Agbogbloshie in Ghana, die zu den giftigsten Orten der Welt zählt.Warum ist Ihr Projekt gerade in Ghana angesiedelt?Das Problem besteht in anderen Ländern, in Nigeria etwa, in ähnlicher Weise. Doch in Ghana sind die Rahmenbedingungen gut. Es gibt ein...

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