Globaler Widerstand - Neuer Riss in der Geschichte

Seit Jahren formiert sich im Süden der Widerstand gegen die Monokultur der wirtschaftlichen Globalisierung. Seit Seattle wächst der organisierte Widerstand auch in den Ländern des Nordens. Diese „Globalisierung von unten“ wird die Politik im 21. Jahrhundert neu definieren.

Von Katharine Ainger
Shakespeares berühmter Schottenkönig hielt sich für unbesiegbar, denn die Prophezeiung lautete: „Macbeth wird nie besiegt, bis einst hinan der große Birnamswald zum Dunsinan feindlich emporsteigt“. Und das wäre wohl unmöglich. Doch die Truppen seiner Gegner tarnten sich beim Anmarsch mit Zweigen des Birnamswaldes, und so stieg der Wald zum Zentrum der Macht empor, um gegen den Tyrannen zu kämpfen.

Im März 2001 marschierte der Wald nach Mexiko-Stadt. Die Zapatistas, die indianischen Rebellen aus dem lakandonischen Urwald, taten das Undenkbare: Die meistgesuchten Männer und Frauen Mexikos tauchten auf, um von Chiapas aus durch 13 Bundesstaaten bis auf den Zócalo, den zentralen Platz der Hauptstadt, zu reisen und einen Platz in der Verfassung einzufordern. „Y la selva se movió“, stand auf dem Werbeplakat für den Marsch: „Und der Wald bewegte sich“.

1998, ein Jahr, bevor 50.000 DemonstrantInnen den Abbruch des Treffens der Welthandelsorganisation WTO in Seattle herbeiführten, meinte Subcomandante Marcos, der Sprecher der Zapatistas (EZLN): „Nehmt die EZLN nicht zu wichtig; sie ist nur ein Symptom von etwas Größerem. In einigen Jahren wird es an vielen Orten Proteste und soziale Rebellion geben, egal, ob es die EZLN dann noch gibt oder nicht.“

In Mexiko kam ein Urwald in die Stadt; in Thailand kam ein Dorf in die Hauptstadt Bangkok. Am 25. Jänner 1997 versammelten sich 20.000 Arme aus ländlichen Gebieten vor dem Regierungsgebäude. Es waren DorfbewohnerInnen, die von großen Dammprojekten betroffen waren, Fischer, die sich zur „Versammlung der Armen“ zusammengeschlossen hatten – einem Bündnis aller Menschen, die von der „Tigerökonomie“ in Thailand an den Rand gedrängt wurden. Sie erklärten: „Flüsse und Wälder, die Grundlage des Überlebens der Landbevölkerung, wurden den Menschen geraubt … der Zusammenbruch der Landwirtschaft zwingt sie dazu, ihre Gemeinschaften zu verlassen und ihre Arbeitskraft billig in der Stadt zu verkaufen ... Die Menschen müssen selbst bestimmen, in welche Richtung sich das Land entwickelt. Die Menschen müssen die Nutznießer der Entwicklung sein.“

1998 kam das Dorf wieder, diesmal, um sich der Protestbewegung gegen das Notprogramm des Internationalen Währungsfonds (IWF) nach der Finanzkrise in Asien anzuschließen; und noch einmal, als Tausende zu den Treffen der Asiatischen Entwicklungsbank im Mai 2000 in Chiang Mai strömten.

Damals hielten 30 Prozent der thailändischen Kinder den IWF für ein UFO. Für die indigene Bevölkerung Ecuadors wiederum hätte die „Dollarisierung“ der ecuadorianischen Wirtschaft, erzwungen vom IWF, genauso gut von Außerirdischen verordnet sein können. Als Reaktion darauf verwandelte sich die Vereinigung der indigenen Nationen Ecuadors (CONAIE) in einen Sturm, der im Februar 2000 über die Hauptstadt Quito hereinbrach: „Wir können uns nicht einmal auf unserem eigenen Land bewegen. Sie verbieten unsere Versammlungen. Aber wir haben uns mit dem Wenigen gewehrt, was uns geblieben ist, mit zivilem Ungehorsam … Deshalb sind wir anmarschiert, um Quito zu besetzen. Wir sind wie Regen, wie Nebel, wie der Wind an den Militärkontrollen vorbeigekommen. Jetzt sind wir mehr als zehntausend Indígenas in Quito.“

Ein Wald, ein Dorf, ein Gewittersturm. Die machtlosesten Menschen der Welt schließen ihre Kräfte zusammen und dringen in die Städte ein, marschieren gegen die Zentren der Macht. Sie sind die Ausgeschlossenen, die Überflüssigen, die unsichtbaren Menschen, die von der Globalisierung ignoriert oder entwurzelt werden – in einem „Vierten Weltkrieg“, wie die Zapatistas sagen. Während das Rad der Zerstörung sich immer schneller dreht – ein gerodeter Wald, ein entwurzeltes Volk, noch ein Dorf, das einem Damm weichen muss – schließen sich die Opfer nicht nur in ihrem eigenen Land, sondern auch auf internationaler Ebene in vielen Bündnissen zusammen. Das sind die sozialen Bewegungen des Südens, die die unsichtbare Masse des Widerstands gegen die wirtschaftliche Globalisierung stellen.

Obwohl die Kritik der so genannten „GlobalisierungsgegnerInnen“ derzeit en vogue ist, sind die sozialen Bewegungen an der Frontlinie dieses vierten Weltkriegs unsichtbar geblieben, und zwar aus einem einfachen Grund: Die „da unten“ gehören nicht zu denen, die die Geschichte schreiben – auch wenn sie jene sind, die sie machen. Doch sie repräsentieren die größte Herausforderung des Neoliberalismus in den letzten 20 Jahren – ob auf dem Land oder in der Stadt, im Süden oder im Norden: Seattle, Melbourne, Prag, Québec, Genua, Washington. Die Städte des Nordens, wo Tausende uneingeladen auftauchten, um internationale Treffen zu blockieren, sind zu Ikonen geworden. Keine internationale Institution, ob Welthandelsorganisation, Weltbank oder IWF, konnte in den letzten Jahren ein Treffen abhalten, ohne mit Protesten konfrontiert zu sein.

Trotz der wesentlichen Unterschiede zwischen Nord und Süd werden auch Menschen in den Industrieländern „strukturell angepasst“, sagt der philippinische Soziologe Walden Bello. In Europa etwa droht uns der Verlust der kostenlosen Gesundheitsversorgung – aufgrund der selben Ideologie, die den Armen in Simbabwe oder Ghana „angemessene Gegenleistungen“ für Gesundheitsdienste abverlangt. „Es geht nicht um die Erste und die Dritte Welt, um Nord und Süd“, sagte mir Medha Patkar vom Narmada Bachao Andolan (Kampf zur Rettung des Narmada-Tals) in Indien, die gemeinsam mit uns im September 2000 in Prag gegen Weltbank und IWF protestierte. „Es gibt einen Teil der Bevölkerung, der genauso in den USA oder in Großbritannien existiert – die Obdachlosen, die Arbeitslosen auf den Straßen Londons – wie in indigenen Gemeinschaften, in Dörfern in Indien, Indonesien, den Philippinen, Mexiko und Brasilien. Und alle, die die Folgen dieser Wirtschaftspolitik zu spüren bekommen, schließen sich zusammen, um eine neue Weltordnung zu schaffen, in der die Menschen im Mittelpunkt stehen.“

Diese Gegenreaktion auf die neoliberale Globalisierung hat nun die Aufmerksamkeit der Medien der Welt gefunden, weil sich im privilegierten Zentrum, in den Städten des Nordens, die Jugend dem Kampf angeschlossen hat. Doch an der Basis gab es schon seit Jahren Widerstand. Etwa den zivilen Ungehorsam des Ogoni-Volkes in Nigeria, den Owens Wiwa, Bruder des ermordeten nigerianischen Aktivisten Ken Saro Wiwa beschreibt: wie sie Menschenmauern bildeten, um Shell daran zu hindern, auf ihrem Land nach Öl zu bohren. „Ich war in Seattle. Es war eine unglaubliche Befriedigung, den Abbruch dieses Treffens mitzuerleben“, erklärte er mir. „Aber worüber sich die Mitglieder dieser Bewegung im Klaren sein müssen: wenn wir die großen transnationalen Konzerne aufhalten wollen, dann müssen wir sie auch dort aufhalten, wo sie produzieren.“

In ihrem Buch „Empire“ nennen Antonio Negri und Michael Hardt dieses Basisnetzwerk „Multitude“ (Vielheit). Es ist das umgekehrte Spiegelbild einer Sphäre konzentrierter Macht auf transnationaler Ebene, wo Entscheidungen fallen, die Milliarden von Menschenleben betreffen, und wo der Markt regiert. Die Multitude verkörpert die wirkliche Welt, den Bereich all dessen, was sich nicht auf eine Ware reduzieren lässt, die auf dem Weltmarkt gekauft und verkauft werden kann: Menschen, Natur, Kultur, Vielfalt. Eigentlich ist sie keine „Anti-Globalisierungsbewegung“. Sie verkörpert vielmehr eine „Globalisierung von unten“, eine Multitude, die, wie Negri und Hardt meinen, der Vorstellung widerspricht, die „weltweiten Oberflächen des Weltmarkts seien austauschbar“.

Daher ist der Zeitpunkt, zu dem Menschen „Ya basta!“ – „Jetzt reichts!“ – schreien, an jedem Ort ein anderer. Dieser Augenblick kommt aber im allgemeinen dann, wenn etwas angegriffen wird, was als heilig und als zentraler Bestandteil der Kultur betrachtet wird.

Gegenüber dem einheitlichen wirtschaftlichen Rezept der Marktherrschaft repräsentiert die Multitude eine Vielfalt menschenzentrierter Alternativen. Mit den Worten der Zapatistas: „Ein Nein, viele Jas“. Gegen die Monokultur der wirtschaftlichen Globalisierung fordert sie eine Welt ein, in der viele Welten Platz haben.

Während des letzten Jahrzehnts kam es zu einer Transformation, denn die Fäden der lokalen Bewegungen wurden zu einem neuen weltweiten Geflecht verwoben. Sie beginnen zu verstehen, dass sie nur überleben werden, wenn es ihnen gelingt, sich transnational zu organisieren. Die internationale Bauerngewerkschaft Vía Campesina ist eines der außerordentlichsten Beispiele dieser internationalen Netzwerkbildung. Zu ihren Mitgliedern gehören die brasilianische Landlosenbewegung MST und die radikale Bauernvereinigung des südindischen Bundesstaats Karnataka, die gentechnisch veränderte Baumwolle von Monsanto einfach abfackelte. José Bové von der französischen „Conféderation paysanne“ ist bei uns wohl das bekannteste Mitglied von Vía Campesina.

Eine Globalisierung im Interesse der Konzerne erfordert die Beseitigung der bäuerlichen Bevölkerung und indigenen Völker rund um die Welt. Nahrungsmittel sind in großen industriellen Monokulturen zu produzieren; die arme Landbevölkerung hat in die Städte abzuwandern, um sich als billige Arbeitskräfte zu verdingen oder unter den Straßenbrücken von Manila und Neu-Delhi zu hausen. Aus Sicht der Weltbank sind es nicht die großen Holzunternehmen, sondern die WaldbewohnerInnen selbst, die ihre natürlichen Ressourcen zerstören und daher entfernt werden müssen.

Gemeinschaften, die von natürlichen Ressourcen abhängig sind, reagieren darauf, indem sie sich mit anderen „Enteigneten“ zusammenschließen. Etwa drangen AktivistInnen eines Netzwerks indischer UreinwohnerInnen (Adivasi) in die Büros der Weltbank in Neu-Delhi ein und beschmierten die Wände mit Kuhmist. Ihre Erklärung: „Für die Weltbank und die WTO sind unsere Wälder eine handelbare Ware. Aber für uns sind die Wälder Heimat, unsere Lebensgrundlage, der Lebensraum unserer Götter, die Grabstätte unserer Vorfahren, die Inspiration unserer Kultur.“

Der nationale Verband der Volksbewegungen, der sehr von der unglaublichen Energie der Narmada Bachao Andolan (NBA) profitiert, vereint mehr als 100 Organisationen von Fischern und Bauern in Indien. Gemeinsames Ziel ihres Kampfes ist die Kontrolle über das eigene Leben und die eigenen Ressourcen. Für Sanjay Sangavi von der NBA entsteht damit „eine neue Politik eines umweltzentrierten Sozialismus in Indien“.

Das politische Machtpotenzial, das aus der beginnenden internationalen Verknüpfung dieser Basisbewegungen entstehen könnte, ist nicht zu unterschätzen. Noam Chomsky erklärte in einem Interview während des Marsches der Zapatistas: „Während der neoliberalen Periode sind soziale Bewegungen entstanden, zu denen die Zapatistas in Mexiko, die Landlosenbewegung in Brasilien, die Bauernbewegung in Indien und eine immer populärere Protestbewegung gegen die Globalisierung im Norden gehören. Das Wichtigste wäre, wenn es diesen verschiedenartigen, verstreuten Bewegungen, die es überall gibt, gelänge, sich in Solidarität und gegenseitiger Unterstützung miteinander zu verbinden. Wenn es ihnen möglich ist, Verbindungen aufzubauen, und wenn es ihnen gelingt, sich gegenseitig zu unterstützen, dann werden sie zusammen fähig sein, den aktuellen Lauf der Geschichte zu verändern.“

„Demokratie war etwas Gutes, aber jetzt ist sie in die Hände der falschen Leute geraten.“ Das war die Reaktion des Magazins „Fortune“ auf den Slogan, der in den Straßen von Seattle erfunden wurde: „So sieht Demokratie aus“. Jede Widerstandsbewegung hat auf ganz eigene Art versucht, üblicherweise außerhalb staatlicher Strukturen, Modelle direkter Demokratie zu verwirklichen. Für die Indígenas in Ecuador ist Macht ein kollektives Konzept. Ihr Wort dafür, „ushay“, bedeutet die Fähigkeit, sich kollektiv zu entwickeln. Ihr Anspruch spiegelt den der Zapatistas wider: „Unser Kampf gilt nicht der Macht an sich. Es gibt viel wichtigere Dinge als Macht um ihrer selbst willen, etwa die Veränderung der Gesellschaft aus sich selbst heraus.“

In Indien lässt sich die Idee einer dezentralen Demokratie an der Forderung der Landbevölkerung nach Kontrolle über ihre Flüsse und Wälder erkennen. Ein Adivasi-Dorf, Mendha im Bundesstaat Maharashtra, machte sich folgenden Slogan zu Eigen: „hamare gaon mein hamara sarkar“ – „In unserem Dorf sind wir die Regierung“. Sie gründeten ihr eigenes Waldschutzkomitee, das Papierfabriken und Dammprojekten bisher Einhalt geboten hat. Und zwar so effektiv, dass Forstbeamte der Regierung zugestimmt haben, sich an die Regeln des Komitees zu halten – eine bisher einmalige Entwicklung.

Die Existenz der neuen Netzwerke des internationalen Widerstands führt auch dazu, dass die verschiedenen Bewegungen voneinander lernen. Die wichtigste Lektion, die etwa Protestbewegungen im Norden von den Bewegungen im Süden lernen können: Es reicht nicht aus, Gipfeltreffen zu blockieren. Wir müssen in unsere Gemeinschaften gehen und bei uns zuhause soziale Bewegungen gründen, die auf breiter Unterstützung beruhen. Das braucht Zeit und Geduld. Wir müssen zwar weiter die Legitimität der globalen Institutionen untergraben und unsere alternativen ökonomischen Modelle entwickeln, wir müssen aber auch mit der langwierigen Arbeit beginnen, die Demokratie von Grund auf neu aufzubauen. Vor allem müssen wir selbst jene Veränderung werden, die wir gerne durchsetzen würden.

Am Rande von Mexiko-Stadt, unter einem großen Schutzdach, essen wir Tortilla, Bohnen und Kaffee, das letzte Frühstück vor unserem großen Einmarsch auf dem Zócalo. Alle sind mit Vorbereitungen beschäftigt. Ich gehe hinaus in die heiße Sonne. Ein Mann mit einem Pferdeschwanz hält einen Pinsel, von dem hellblaue Farbe tropft. Er kommt zu mir her und nimmt eine meiner Hände. Dann grinst er und bestreicht meine ganze Handfläche mit der Farbe. Er zeigt auf ein Transparent, ausgebreitet auf der trockenen Erde, auf das sein Freund gerade einige große Buchstaben zeichnet. Ich lehne mich darüber und presse meine Handfläche fest auf das Tuch. Der Abdruck meiner Hand gesellt sich zu Hunderten anderen, in allen möglichen Formen, Größen und Farben. Auf dem Transparent steht: „La historia se construye con estas…“ – „Geschichte wird mit diesen gemacht“.


Zum Weiterlesen

Elmar Altvater, Johan Galtung, Mascha Madörin u.a.: Neoliberalismus – Militarismus – Rechtsextremismus. Die Gewalt des Zusammenhangs. Promedia Verlag, Wien 2001, 144 Seiten, öS 178,–.

Andreas Berndt, Gerlinde Breiner u.a. (Hg.): Der totale Markt. Gefahr für Sozialstaat und Demokratie. ÖGB-Verlag, Wien 2001. 214 Seiten, öS 260,–.

Ulrich Brand, Alex Demirovic u.a. (Hg.): Nichtregierungsorganisationen in der Transformation des Staates. Siehe Besprechung S. 37.

Tanja Brühl, Tobias Debiel u.a. (Hg.): Die Privatisierung der Weltpolitik. Entstaatlichung und Kommerzialisierung im Globalisierungsprozess. Dietz Verlag, Bonn 2001. 320 Seiten, öS 181,–.

Naomi Klein:No Logo! Der Kampf der Global Players um Marktmacht. Riemann Verlag, München 2001, 511 Seiten, öS 350,–.

Maria Mies: Globalisierung von unten. Rotbuch Verlag, Zürich 2001, 255 Seiten, öS 190,–.

Südwind-Agentur (Hg.): No to WTO. Dokumente, Analysen und Interviews für eine andere Globalisierung. Im Eigenverlag, öS 50,- + Porto (Laudongasse 40, 1080 Wien, Tel. 01/405 55 15-0)

Rainer Tetzlaff (Hg.): Weltkulturen unter Globalisierungsdruck. Dietz Verlag, Bonn 2000, öS 181,–. (Siehe SWM 4/01 S.37.)

Klaus Werner, Hans Weiss: Schwarzbuch Markenfirmen. Die Machenschaften der Weltkonzerne. Verlag Deuticke, Wien 2001, öS 291,–. (Siehe SWM 10/01 S.6-8 und S.37.)


Katharine Ainger ist Redakteurin des New Internationalist und gestaltete das Thema ?Global Resistance? in der Septemberausgabe dieser britischen Zeitschrift.
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