Lyrik der Aborigines

Von Redaktion ·

Unbekannte Poesie

Ein weißer Fleck auf der literarischen Landkarte war bis jetzt die Lyrik der australischen UreinwohnerInnen. Der Heidelberger Anglist Hans-Joachim Zimmermann hat nunmehr beim deutschen Mattes Verlag unter dem Titel „Schwarzaustralische Gedichte“ eine Anthologie herausgegeben, die sechs AutorInnen versammelt.

Der englischen Fassung ist jeweils eine deutsche Übersetzung (des Herausgebers) gegenübergestellt. Die Gedichte beziehen sich auf die eigene Geschichte und Kultur und auf die konfliktreiche Beziehung zu den weißen Eroberern – und geben natürlich auch das Weltbild der Aborigines wieder. Wie etwa das von Oodgeroo Noonuccal, der sich selbst als Ergebnis unzähliger Stammesjahre empfindet und die ganze Geschichte in sich leben fühlt.

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