Präsident kommt

Von Redaktion ·

Myanmar

Nach jahrzehntelanger Militärdiktatur hat Myanmar wieder einen zivilen Präsidenten. Ab 1. April ist der 69-jährige Htin Kyaw, von der Nationalliga für Demokratie und enger Vertrauter von Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi, neues Staatsoberhaupt. Sie selbst darf das Amt aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht ausüben (vgl. SWM 3/2016). Kyaw wurde von beiden Parlamentskammern mit 360 zu 652 Stimmen gewählt. Vizepräsidenten werden Henry Van Thio, ein Angehöriger der Minderheit der Chin, und der vom Militär ernannte Hardliner Myint Soe.

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