Nachgefragt: Per Rad zur Klimagerechtigkeit

Von Christine Tragler · ·
© Pacific Voices
Von den USA bis nach Peru – zu zweit mit dem Rad. Südwind-Botschafterin Alina Lückl erzählt, was ihre Reise mit globaler Solidarität zu tun hat. Inwiefern verändert das Reisen mit dem Fahrrad den Zugang zu Menschen, wenn es darum geht, die Klimakrise zu verstehen und zu vermitteln? Das Fahrrad ist ein besonders gutes Fortbewegungsmittel, um wirklich in Kontakt zu treten. Man ist viel näher dran – nicht hinter einer Scheibe versteckt, sondern draußen, exponiert und langsam unterwegs. Das gibt einem die Zeit, Dinge bewusst wahrzunehmen. Und man ist den Menschen nahe: Man kommt ins Gespräch, tritt in echten Austausch. Die Klimakrise ist kein ermutigendes Thema. Wo findet ihr Geschichten, die Hoffnung machen? Überall auf der Welt gibt es Menschen, die sich für globale Klimagerechtigkeit einsetzen und organisieren. Denn wo es eine Krise gibt, gibt es auch Gegenbewegungen. Genau diese Menschen und Initiativen wollen wir aufspüren und mit ihnen ins Gespräch ...

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