„Pogrom“

Von Redaktion ·

Die Zeitschrift für bedrohte Völker

Die deutsche Sektion der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gibt seit mehr als 30 Jahren eine Zeitschrift heraus, die sich nicht nur als inhaltlich interessantes, sondern auch graphisch ansprechendes Magazin präsentiert.

Jede Pogrom-Ausgabe enthält ein Schwerpunkt- bzw. Titelthema. In der letzten Nummer ist es „Koka: Krieg und Korruption“, dargestellt am Beispiel der Andenländer Kolumbien, Bolivien und Peru und ausgebreitet auf 20 Heftseiten.

Für alle an der kulturellen und ethnischen Vielfalt dieser Welt interessierten und um ihre Gefährdung besorgten Menschen unseres Sprachraums ist das zweimonatlich erscheinende „Pogrom“ eine interessante Informationsquelle. Der Horizont ist weit gesteckt, auch wenn er das Nahe nicht auslässt: Das Schicksal von „Zigeunern“ an der Schweizer Grenze oder die Minderheiten Europas sind genauso ein Thema der Zeitschrift wie das Schulwesen der Assyrer im Nordirak oder Religionskonflikte in Indien.

Die GfbV versteht sich als Menschenrechtsorganisation, und ähnlich AI oder FIAN wird auch diese Zeitschrift für eine Postkartenaktion genützt. In der vorliegenden Nummer beispielsweise ein Protest an die costaricanische Regierung wegen der Überflutung des Landes der Brunka-Indianer.

Das Abonnement (sechs Hefte) kostet öS 400,–

Redaktionsadresse: Postfach 2024, D-37010 Göttingen

www.gfbv.de

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