Protest gegen Hundefleisch

Von Redaktion ·

China

Seit sechs Jahren wird in Yulin, im Südwesten Chinas, jeden Juni das so genannte „Dog Meat Festival“ begangen, um TouristInnen in die ärmliche Region Guangxi Zhuang zu bringen. Dafür wurden anfangs über 10.000 Hunde und Katzen umgebracht und dann in lokalen Restaurants serviert, berichtet PETA Asia. Durch den Konsum des Fleisches soll Cholera und Tollwut verbreitet werden können.

2014 hat die lokale Regierung BeamtInnen verboten, Hundefleisch in Lokalen zu essen. TierschützerInnen protestierten weiterhin und auch heuer wieder. Die Anzahl der getöteten Tiere sei dadurch mittlerweile auf etwa 1.000 gesunken.

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