
Angola / DR Kongo
Mindestens 180.000 StaatsbürgerInnen der Demokratischen Republik Kongo sind seit Anfang Oktober aus Angola zurückgekehrt und leben nahe der ca. 300 Kilometer langen gemeinsamen Grenze in unsicheren, informellen Siedlungen. MigrantInnen berichten von Vertreibung und Gewalt durch angolanische Kräfte, obwohl sich die MigrantInnen seit Jahren in Angola aufhalten – und dort in kleinen Minen nach Diamanten schürfen.
Die Ursache der Vertreibung ist unklar, möglicherweise besteht ein Zusammenhang mit dem Bestreben der neuen Regierung in Angola, den Bergbausektor unter Kontrolle zu bringen.
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