Vom Newsroom auf Recherche ins Protestcamp

Jenni Monet hat sich als eine der wenigen indigenen JournalistInnen in der US-Medienbranche durchgesetzt. Julia Rainer konnte sie in New York kennenlernen.

Jenni Monet wollte immer schon Journalistin werden, seitdem sie als junges Mädchen ihre erste Kamera bekam. Zu dieser Zeit eiferte sie Annie Leibovitz und ihrer Straßenfotografie nach und entwickelte ihre erste Begeisterung für den Fotojournalismus.Monet, die in einem Reservat des Laguna-Volkes in New Mexico aufwuchs, begann vor 20 Jahren als Fernsehreporterin zu arbeiten und entdeckte schließlich ihre Liebe fürs Schreiben. Sie ist eine der wenigen „women of color“, die sich in dieser Branche in den USA Anerkennung verschaffen konnten.Laut einem Report des Women’s Media Center 2018 sind nur rund acht Prozent der Angestellten in US-amerikanischen Print-Redaktionen „women of color“, 13 Prozent...

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